Die Shareware-Version ist in einigen Modulen eingeschrnkt.

Es wird fr diese Software KEINERLEI GARANTIE bernommen.

Sollten Sie mit dieser Regelung nicht einverstanden sein,
geben Sie bitte die Diskette Ihrem Verkufer zurck.

                   Inhaltverzeichnis
                   
                                                 Seite
Installation ....................................    3
  Ramdisk einrichten ............................    4

Einleitung ......................................    5
  Dateienpflege .................................    6

Programmvereinbarung ............................    7
  Artikelnummer .................................    7

Programmbedienung ...............................    9
  Mens / Masken ................................    9

Startbeschreibung ...............................    8

Adressenverwaltung ..............................   13
  Adressen ndern ...............................   14
  Adressen suchen und listen ....................   14
  Firmen-Adressen-Reihenfolge ...................   15
  Kundenkontaktliste ............................   15
  Adressenkennzahl ..............................   16

Analysen ........................................   31
  Angebots- und Auftragsliste ...................   32
  Artikellistendruck ............................   32
  Mehrwertsteuerliste ...........................   31
  Rechnungsanalyse ..............................   31
  Vorsteuerliste ................................   31
  Seriennummern listen ..........................   34
  Abschreibungsbetrge listen ...................   33
  Waren- Umsatz/Mengen-Hitliste .................   32

Calculator ......................................   48
  Anzeigefeld ...................................   50
  Eingabemglichkeit ............................   48
  Eingabezeile ..................................   50
  Statuszeile ...................................   49

Dokumente .......................................   27
  Angebotserstellung ............................   29
  Auftragseingang ...............................   30
  Angebots- Auftragsdruck und speichern .........   30
  Bestellscheindruck ............................   28
  Preislistendruck ..............................   27

Faktura .........................................   20
  Artikeleingabe ................................   23
  Cursorfhrung und Tastenbelegung ..............   23
  Bankeinzugsliste ..............................   26
  Rechnungsdruck ................................   25
  Tages-Rechnungsbilanz .........................   25
  Waren-Retouren ................................   24

                   Inhaltverzeichnis
                   
                                                 Seite
Fehlermeldung ...................................   11

Formatieren/Sichern .............................   12

Glossarien ......................................   54

Kontenpflege ....................................   35
  OP-Liste schreiben ............................   35
  Rechnungsbetrag abschreiben ...................   35

Konfigurierung ..................................   53
  Datenablage ...................................   53
  Mengen-Staffelwert ............................   53
  Mengen-Staffel-Prozentwert ....................   53
  Serien-Nummern-Modulaktivierung ...............   53
  Aktueller Mwst-Satz ...........................   53

Mahnung .........................................   36
  Mahnsperre ....................................   36

Programm-Selector ...............................   11

RAM-Disk einrichten .............................    4

Seriennummern ...................................   51
  Seriennummern-Erfassung .......................   51
  Seriennummern-Behandlung ......................   51
  Seriennummernwahl .............................   52
  Seriennummern lschen .........................   52
  Seriennummern listen ..........................   34

Text-Handling ...................................   37
  Briefseitenzahl ...............................   39
  Briefkopf eingeben ............................   44
  Bezugs-Anredezeile & Datum ....................   42
  Druckart-Selector .............................   41
  Kommentare und Druckbefehle ...................   43
  Mahntexteingabe ...............................   45
  Persnliche Anrede ............................   43
  Rckantwort ...................................   43
  Statusfenster .................................   39
  Textbausteine .................................   40
  Text bearbeiten ...............................   37
  Text drucken ..................................   41
  Text-Probe- und Buchformatdruck ...............   38
  Text formatieren ..............................   44
  Text speichern ................................   43
  Text kopieren/verschieben .....................   40

Waren/Artikelbestellung .........................   46

Wareneingang ....................................   17

Anhang - Mentafeln ...........................ab   55

               Installation-Beschreibung
               =========================
Zunchst sollten Sie eine RAM-Disk mit mindestens
1MByte als Laufwerk 'E:' einrichten. Den Syntax
ersehen Sie in Ihrer Betriebssystembeschreibung.

ACHTUNG: Haben Sie unsere Business-DEMO auf der
Festplatte installiert mssen Sie zunchst alle Dateien
in den Verzeichnissen 'FDAT' und 'FELLF' mit z.B.
folgenden DOS-Befehl lschen:
     1. 'DEL C:\FDAT*.*'
     2. 'DEL C:\FELLF*.*'
     3. 'RD C:\FELLF\FDAT'
     4. 'RD C:\FELLF'
Erst jetzt knnen Sie mit der Programm-Installation
beginnen.

Das Installations-Programm copiert die einzelne
Programmteile auf die Festplatte in Lw C:

Es wird zunchst, fr die Programmteile, ein Unterver-
zeichnis 'FELLF' eingerichtet.  Dort wird fr die
Daten ein Verzeichnis 'FDAT' kreiert.
Wollen Sie spter eine andere Datenablage, realisieren
Sie das mit dem Konfig-Modul.

Installation:
Legen Sie die Disk #1 ins Laufwerk A: aktivieren das
Laufwerk und geben 'INFAKT' ein.

Die Programm-Installation sollte nun automatisch
erfolgen. Infakt fordert die einzelnen Disketten und
bertrgt die Dateien nach C:\FELLF.
Wenn alles erfolgreich bertragen wurde wird das
Programm gestartet, damit Sie die Konfiguration ttigen
und wie oben beschrieben fortfahren knnen.

Sollte die Installation nicht gelingen beachten Sie die
Fehlermeldungen, beseitigen das Hindernis und machen
einen neuen Versuch                        Viel Glck
                  RAM-Disk einrichten
                  ===================
Um den schnellen Zugriff auf die Artikel-Datei zu
ermglichen wird diese in einen Ram-Speicherbereich
kopiert. Dieser Bereich wird dann als Laufwerk 'E.'
angesprochen.

Das heit: das Programm luft nur unter der
Voraussetzung, da eine RAM-Disk als Laufwerk 'E:'
angesprochen werden kann.
Da im DOS-Modus Laufwerke nur infolge A-Z angesprochen
werden knnen, ist folgendes zu beachten.

Ein Beispiel nehmen wir an Sie haben 2 Disketten-
Laufwerke 'A:' und 'B:'. Weiter eine Festplatte als
Laufwerk 'C:'.
Um hier eine RAM-Disk 'E:' zu installieren mssen sie
vorher noch eine RAM-Disk 'D:' kreieren.

Das knnen Sie am besten, wenn Sie je nach DOS-Version
(Bitte DOS-Handbuch beachten) etwas verschieden,
ungefhr fogendes in Ihre 'CONFIG.SYS' eintragen.
1. Device=C:\DOS\VDISK.SYS 6 112 8 /E
   Hier wird eine kleine RAM-Disk als Lw 'D:'
   eigerichtet
   Sollten Sie 2 HD's eingebaut haben, entfllt
   natrlich diese Zeile.

2. Device=C:\DOS\VDISK.SYS 1012 256 64 /E
   Das ist jetzt Lw 'E:' mit 1MB Speicher, einer
   Sektorlnge von 256Bytes und 64 Eintrgen alles im
   erweiterten Speicherbereich installiert.

Die Laufwerk-Bedienung bernimmt das Programm
automatisch. Das heit: beim Programmstart wird Ihre
Artikel-Datei zur RAM-Disk kopiert. Bei Programm-
nderung wird die Datei zurck bertragen.



                 Programm-Beschreibung
                 =====================
Hardwareanforderung: PC 286 oder hher mit mindesten 2
MBytes RAM-Speicherplatz und 1 Diskettenlaufwerken
1,2MB und einer Festplatte mit mindestens 5MB freien
Speicher fr Programm und die Abrechnungsdaten.
Weiter mu eine RAM-Disk mit 1MBytes als Laufwerk 'E:'
eingerichtet sein.
Das Programm ist modular aufgebaut, so knnen schnell
kundenspezifische, Arbeitsmodule eingefgt werden.

Die Programmentwicklung wurde unter die Device ge-
stellt, so wenig Handbuch wie mglich was natrlich der
Benutzerfreundlichkeit zugute kommt.
Durch die Pull-Down-Men-Steuerung ist das Progamm
leicht zubedienen, und erklrt sich weitgehend selbst.
Von den meisten Eingabe-Feldern knnen mit der
<F10>-Taste kurze Programmhilfen eingeblendet werden.
Eine Info-Zeile am unteren Bildschirmrand zeigt die
Bedienungsmglichkeiten.
Die Modulauswahl geschieht durch Pull-Down-Mens.

Die meisten Eingabefelder sind vor- bzw. werden nach
selectiert.
Lieferanten und Kundenadressen verwaltet das Programm
in gesonderten Dateien, dadurch wird unter anderem eine
bersichtliche Adressenliste gewhrleistet.
Ein Briefkopf kann kreiert werden, ansonsten ist der
Ausdruck standartisiert.
Die Angebots- Auftrags- und Rechnungsnummern sind
automatisch codiert und werden nach Kalenderjahren
unterschieden.
Jeder Kunde erhlt eine, nach Liefer- und Zahlungsart
unterschiedliche Rechnung/Quittung ausgedruckt.

Ein halbautomatisches Seriennummern-Modul ist als
Option erhltlich.

Der Rechnung kann automatisch ein Zusatstext beige-
druckt werden.
Unbarzahler werden in eine Offene-Posten-Datei einge-
tragen.

Ein Erstattungs- und Mahnmodul begleitet die OP-Datei.

Sonst ist die Rechnungsform standartisiert.

Die Rechnungsdaten werden in einer Datei festge-
halten, und knnen gelistet werden.
Sumigen Kunden schreibt ein Mahnprogramm nach einer
Zeit ein Erinnerungsschreiben.
Hartnckigen Schuldnern folgen dann 2 Mahnschreiben,
bis ein Rechtshilfeersuchen an eine Rechtsabteilung
gedruckt wird.
Das Mahnprogramm erstattet Kundenguthaben automatisch
bei Bankeinzug, bzw druckt eine Gutschrift.
Die Mahnungen-Bilanz zeigt die Auenstnde, Erstat-
tungsbetrge,Mahnungenzahl usw.
Das Business-Programm verwaltet weitgehend automatisch
folgende Listen:
1. vier Adressenarten-Listen mit je 20 Parametern:
   A. Firmen-
   B. Lieferanten-
   C. Kundenadressen
   D. Frei whlbar, z.B. Werbe-, Vereinsadressen
2. Waren/Artikelliste mit 16 warenspezifischen Daten.
3. Rechnungsliste
4. OP-Liste
5. Vorsteuer-/Mehrwertsteuer-Liste
6. Artikel/Warenbestelliste.
7. Angebotsliste.

Zum sicheren Programmablauf und zur Listenverwaltung
sind folgende Programm-Module vorhanden.
 1. Adressen-Handling: Mit Adresseneingabe, -Suchen,
                       -Listendruck, -Kontaktlisten-
                       erstellung.
 2. Wareneingang: Artikellistenfhrung.
 3. Warenausgang: Fakturierung mit Artikellisten-
                  verwaltung.

Achtung: Die Module 2 und 3 sind bei der Share-Ware-
          Version nicht vorhanden.

 4. Fakturierung ohne Artikellistenverwaltung.
 5. Waren-Bestell-Modul.
 6. Angebotsmodul: Angebotserstellung mit Rckantwort-
                   mglichkeit.
 7. Auftragseingangsmodul.
 8. Auftragsausgangsmodul.
 9. Mehreren Analysemodule.
10. Textmodul: Serienbrieffhig, mit Rckantwort- und
               persnlicher Anredemglichkeit.
11. Soft-Calculator-Modul.
    Achtung: Nicht in der Share-Ware-Version!
    Das Modul ist sehr ntzlich und wird mit Tasten-
    druck von den relevanten Modulen aufgerufen.
    Das Ergebnis der Rechenoperation wird an die
    Cursorposition des aufrufenden Moduls bertragen.
12. Formatierungs und Datensicherungs-Modul.
13. Etikettendruckmodul.

                     Dateienpflege
                     =============
Das Business-Programm benutzt und fhrt selbstttig
eine Reihe von Dateien zur Kunden- und Warenbehandlung,
zur Ein-und Ausgangsanalyse und zur Statistik.

Die wichtigsten und pflegeintensiven Dateien sind:
1. Adresssendateien
2. Waren/Artikeldatei.
Die einzelnen Datensatz-Parameter sind im Anhang
beschrieben.
Es versteht sich von selbst, da in beiden Dateien
alle verfgbare Parameter bedient und stets auf dem
aktuellen Stand gehalten werden sollten.
Nur so ist dem Programm eine weitgehend automatische
Kundenbetreuung und Warenbearbeitung mglich.
                 Programmvereinbarung
                 ====================
Das folgendes gilt als vereinbart:
Die Firmen-Adressenliste hat folgende Rangfolge
1. Firmenanschrift.
2. Bankadresse
3. Adresse einer Rechtsabteilung fr Mahnverfahren.

Die Kunden-Adressen-Nummern sind willkrlich und
werden in die Rechnung-, Angebotsnummer codiert.

Die Datumseingabeform ist TT.MM.JJ oder 01.01.86

Mit der Hilfetaste - F10 lassen sich von den wichtig-
sten Feldern Hilfstexte am unteren Bildschirmrand
einblenden.
Diese Texte verschwinden nach Tastendruck wieder.

ACHTUNG: Die ESC-Taste bricht den Programmlauf ab.
          Es erscheint das jeweils aufrufende Programm.

Die Masken-Eingabe-Felder werden in der Reihe von links
nach recht und die Reihen von oben, nach unten gezhlt.

Die Lichtmarke wird mit den Pfeiltasten ber die Felder
gefhrt.
In Pull-Down-Mens wird das Lichtmarkenfeld mit der
ENTER-Taste aktiviert.

Der Calculator kann aus allen wichtigen Modulen mit der
Tasten-Kombination  <ALT + C> eingeblendet und genutzt
werden.

Mit der Tasten-Kombination  <ALT + V> kann in
"Modus-Wechsel-Felder" vorwrts geblttert werden.
Mit der Tasten-Kombination  <ALT + Z> kann in
"Modus-Wechsel-Felder" rckwrts geblttert werden.

Die Modulmasken bestehen in der Regel aus vier Fenster.
Im folgenden mit Maske1 - Maske4 beschrieben.
Maske1: Mit 8 Zeilen im oberen Bildteil zur Aufnahme
        und Anzeige von modulspezifischen allgemeinen
        Daten.
Maske2: Umfat 12 Zeilen und nimmt die Warendaten auf.
Maske3: Hat 3 Zeilen zur Aufnahme oder Anzeige weiterer
        Warendaten.
Maske4: Besteht aus 2 Zeilen und zeigt die Maskenbe-
        dienung in Kurzform.
        Hier werden auch die Hilfstexte und Fehler-
        meldungen eingeblendet, sie verschwinden nach
        Tastendruck.
Die Warenliste ist Artikel-Nr. orientiert.
Um das Problem mit den verschiedenartigsten Artikel-Nr.
zu umgehen werden zwei Artikel-Nr. benutzt.
Eine leicht zu handhabende betriebsinterne 7stellige,
davon sind die ersten 6 Stellen nummerisch.
Das 7te Zeichen mu ein Buchstabe, oder ein Leer-
zeichen sein (z.B."999999A", oder "1B" oder "100 ").
Die zweite Artikel-Nr. besitzt 16 alpha-nummerische
Stellen.
                   Startbeschreibung
                   =================
Auer ein wenig Respekt, fordert das Programm keine
Pflege.
Sie brauchen nicht ngstlich zu sein, es kann so leicht
nichts passieren.
Das Programm kann auch nach bisherigen Erfahrungen
nicht abstrzen. Sollte es doch einmal geschehen, so
starten sie das System einfach neu. Leider sind dann
wahrscheinlich die zuletzt bearbeiteten Daten verloren.
(zB. Bei einer Rechnungslegung mte die gerade
bearbeitete Rechnung erneut eingegeben werden).

Sollte ein Ausstieg aber fter geschehen und ein
Gertefehler ausgeschlossen sein, wre ich Ihnen fr
eine kurze Nachricht mit genauer Fehlerbeschreibung
dankbar.

Die Anschrift: Leo Fell
               Postfach 66896
               6796 Schnenberg/K1
               Tel./Fax 06373/3361

Datentrger (Disketten, Bnder usw) sollten immer
vorsichtig behandelt und an einem sicheren Ort auf-
bewahrt werden.

Start ohne Disk-Manager.
Nach der Programm-Installation geben Sie <FAKT> ein.
Nach kurzer Zeit erscheint auf dem Monitor der Programm
Selector.

Start mit Disk-Manager.
Nach der Programm-Installation programmieren Sie Ihren
Manager, wie dort beschrieben.
Als Programmname geben Sie <FAKT.EXE> ein.
Nun knnen Sie das Programm starten. Es zeigt sich der
Business-Programm-Selektor.

Hier knnen Sie eins von elf Programmmodule whlen.

Beachten Sie bitte den Start-Reihenfolgen-Vorschlag.
 1. ...... System Konfigurieren
 2. ...... Den Briefkopf festlegen.
 3. ...... Die vier Mahntexte formulieren
 4. ...... Eine Angebotsrckantwort formulieren.
 5. ...... Die Kunden-, Lieferanten- und die Firmen-
           adressen erfassen.
           Firmenadressen-Reihenfolge: Firmen-,
           Rechtsvertretung-, Bankadresse.
 6. ...... Die Waren/Artikeldaten erfassen.

Danach knnen Sie mit der Rechnungslegung beginnen.

Spter kommen das Mahnverfahren und die Bilanz-Module
zum Einsatz.

                Die Programm-Bedienung
                ======================
Groe Computerprogramme bestehen meistens aus ver-
schiedenen Modulen die bei ihrem Aufruf eine bestimmte
Arbeit bernehmen.
Die Programm-Modulisierung erleichtert die Programm-
wartung, und beschleunigt den Programmablauf.
Daher bentigt der Anwender zunchst ein sogenanntes
"Men" um die einzelnen Module aufzurufen.

Hier eine Menbeschreibung:
Ein Men zeigt Ihnen die Programmteile. Sie tragen die
Namen ihrer Arbeitsbereiche.  Das Men gestattet die
Wahl jeweils eines der genannten Programmteile.

Die Programmauswahl geschieht im Pull-Down-Verfahren.

Es gibt ein Hauptmen das 11 Programmteile zeigt, (zB.
Adressen behandeln, Fakturierung, Textbehandlung.usw.)
Dieses Hauptmen kann Programme und Untermens
aufrufen.
-Untermens:
 Hier whlen Sie zB. aus der Arbeitspallette
 Adressenbehandlung, Adressen eingeben, Adresse suchen,
 Adressen listen, usw. aus.

Auerdem braucht ein Programm zur Datenaufnahme noch
Masken.

Maskenbeschreibung:
Eine Maske holt sich fr den Programmteil die ntigen
Daten, die es zur Berechnung oder Verwaltung der
Programm-Ergebnisse braucht.

Bei der Adresseneingabe zB. Vor-, Nachname, Ort,
Strae, usw.
Die Maske zeigt in einer Liste alle Parameter und hat
unmittelbar hinter diesen Parametern, Felder in die Sie
die geforderten Werte eingeben.

Der Cursor wird mit der Tabulatortaste oder den Pfeil-
tasten auf das nchste Eingabe-Feld gebracht.
Wird von einer Maskenfeld-Frage <(J/N)  fr Ja/Nein>
verlangt und ist z.B."[ J ]" vorgegeben , so gengt fr
Ja auch <ENTER>, bzw J, oder j.
Wollen Sie die Frage mit <Nein> beantworten, mssen Sie
jedoch <N, bzw. n> eingeben.
Buchstaben knnen gro oder klein geschrieben werden.

Die Datumseingabeform ist    TT.MM.JJ   oder   01.01.86

Sind auf einem Feld schon Daten vorgegeben und sollen
diese Daten gelscht bzw. gendert werden so geschieht
das mit der Rckschritt-Taste. Danach knnen die neuen
Daten eingegeben werden.

Mit der ESC-Taste knnen Sie aus jedem Programmteil
aussteigen.
               Hilfe-Taste F10
Haben Sie den Cursor auf ein bestimmtes Maskenfeld
gebracht und bentigen zur Wertnennung Hilfe, so
drcken Sie die F10-Taste. Es erscheint nun im unteren
Bildschirmteil ein Hilfstext der Ihnen das Auffllen
des Maskenfeldes erleichtern soll. Der Text ver-
schwindet auf Tastendruck.
Hilfstexte stehen fr die wichtigsten Eingabe-Felder
zur Verfgung.

Die Feldeingabe ist vorselektiert.
Es darf zB. beim Rechnungsmodul im Mengenfeld nur
Zahlen eingegeben werden.

Bei Zahlen erlaubt das Programm manchmal nur ganze
Zahlen, oder legt eine Wertbegrenzung fest
(zB. 1 - 999).

So drfen Sie zB.  in das Feld der Adresseneingabe-
Maske "Anrede", keine Zahl, sondern nur An, Herrn,
FRAU, Fam., oder FIRMA eingeben. Klein- oder Gro-
buchstaben werden nicht unterschieden, sonst mu
bereinstimmung sein.

Beachten Sie bitte, da die Anrede genau so ausgegeben
wird wie Sie sie eingeben (Gro/Kleinbuchstaben).

Das Programm bernimmt die Feldeingabeberwachung.
Es achtet auf die richtigen Feldeingabewerte. Verstt
der Programmbediener gegen diese Regeln so erscheint
auf den untersten 2 Bildschirmzeilen eine Fehler-
meldung. Gleichzeitig werden die Eingabemglichkeiten
genannt (zB."Zahl von 1 - 999") eingeben oder bei
Anrede "Nur Herrn, Frau, Fam., Firma" eingeben.
Nach ca. 6 Sekunden verschwindet die Fehlermeldung und
die Maske fordert erneut eine parametergerechte
Eingabe.
Ist die Eingabe diesmal richtig wird das nchste Feld
geprft.
Sind alle Felder geprft, wird aus den Felddaten das
Ergebnis berechnet.

Gelingt es in einer Maske einmal nicht den Cursor auf
ein bestimmtes Feld zu bewegen, so kann dieses Feld ein
Anzeigefeld sein, dessen Wert hier nicht gendert
werden darf. (z.B. Rechnungs-Nr.-Feld)

Sind Worte in einer Maske gro geschrieben, so soll das
auf eine etwas genderte Bedeutung hinweisen.
Sind alle Maskenfragen richtig beantwortet, drcken Sie
die ENTER-Taste und das Programm wird fortgesetzt.
Haben Sie wichtige Daten vergessen, erscheint eine
Fehlermeldung, mit dem Hinweis auf die fehlenden oder
falsch eingegeben Daten.
Erst wenn alles richtig beantwortet ist wird die
Maskeneingabe beendet und das Programm setzt seine
Arbeit fort.
                   Programm-Selector
                   =================
Sie Starten das Programm Business im Unterverzeichnis
Ihrer Festplatte 'FELLF' mit 'FAKT'. Es erscheint nach
kurzer Zeit der Programm-Selector und zeigt Ihnen eine
Reihe von Arbeits-Felder.
Sie fhren die Lichtmarke mit den Pfeiltasten zu dem
Feld, welches den Namen Ihres Arbeitsbereiches trgt.
Wollen Sie mehr ber diesen Arbeitsbereich erfahren,
drcken Sie die F10-Taste und es erscheint im unteren
Bildschirmbereich ein Hilfstext mit Info's ber die
hier zu erwartenden Arbeitsbereiche.
Nach einem Tastendruck verschwindet der Hilfstext und
Sie aktivieren das Feld Ihrer Wahl mit der ENTER-Taste.

Jetzt erscheint der Modul-Selector von diesem Arbeits-
bereich.
Wollen Sie die Arbeit mit diesem Modul beenden bringen
Sie die Lichtmarke zum Feld 'ENDE' und aktivieren mit
ENTER.
Das Programm kehrt zum Hauptmen zurck.

                     Fehleranzeige
                     =============
Gleichermaen bei Bediener- und Systemfehlern zeigt
das Programm, in den unteren zwei Zeilen des
Bildschirms, eine Fehlermeldung mit Fehlerbeschreibung.

Es ergeht die Aufforderung den Fehler zu beheben und
danach eine Taste zu drcken (zB. Drucker einschalten).
Nach dem Tastendruck wird das Programm fortgesetzt.
Ist das Ende einer Fehlermeldung nicht '[ T ]',
so drfen Sie hier keine Taste drcken, die Meldung
Verschwindet nach ca. 6 Sekunden automatisch.
Ein Tastendruck knnte den Programmfortgang stren.

Das Programm kehrt zur Maske zurck und Sie knnen hier
den Fehler beseitigen.

                      Formatieren
                      ===========
Nachdem Sie im Hauptmen das Modul Formatieren/Sichern
gewhlt haben, erscheint das Datensicherungsmen

Hier knnen Sie den Programmteil Formatieren anwhlen.
Dazu nehmen Sie sich neue, oder gebrauchte Diskette mit
wertlosen Daten.
ACHTUNG: Die Daten gehen beim Formatieren immer
verloren.
Je nach Ihrer Gerteausstattung beantwoten Sie die
Laufwerksfrage und geben die bereitliegende Disks in
das bestimmte Laufwerk.
Nun fhrt Sie das Programm, und fordert eventuell bei
lteren Gerten zu einem Diskettenwechsel auf. Ist nach
kurzer Zeit die Disk formatiert, so erscheint die Frage
nach weiteren zu formatierenden Disketten, und Sie
wiederholen das Spiel bis gengend Disk vorbereitet
sind, um alle Daten aufzunehmen.

Manche Gerte zeigen beim formatieren englischsprachige
Disketten-Wechselbefehle. Hier gilt:
Die Sources Disk ist die Originaldiskette mit dem
Betriebssystem.
Die Destinations-Disk ist die zu formatierende
Diskette.
                     Datensichern
                     ============
Disketten sind empfindlich gegen Staub, magnetische
Felder, groe Temperaturunterschiede oder Bruch.
Sie reagieren darauf mit Datenverlust. Da Datenverlust
immer mit rger und Kosten verbunden ist, sollte man
sich angewhnen, nach jeder greren Eingabe,
mindestens nach jedem Arbeitstag, die Daten auf einen
zweiten Datentrger zu sichern. (Streamer ist sehr
komfortabel).
Das Hauptmen fhrt Sie zum Sicherungs- Modul.
Das Men hier erklrt sich selbst und erlaubt Sicher-
ungen mit dem DOS-Befehl 'Backup' bzw eine Daten-
Rekonstruktion mit dem Befehl 'Restore'.
Das Sicherungs-Programm arbeitet automatisch, Sie
mssen nur immer gengend Disketten zur Hand haben.

Das System fordert Sie bei Bedarf zum Diskettenwechsel
auf, und formatiert nicht vor einem Sicherungslauf.
Manche Gerte zeigen beim sichern englischsprachige
Disketten-Wechselbefehle.
Hier gilt:
Die Source-Disk ist die Originaldiskette.
Die Destinations-Disk enthlt die gesicherten Daten.
             Adressenverwaltungs-Programm
             ============================
Ein sehr wichtiger Programmteil ist die Kundenadressen-
verwaltung.               Zu erreichen vom Hauptmen.
Dem Kunden, bzw. Lieferanten wird bei der Adressen-
aufnahme eine Nummer zugeteilt.
Unter dieser Nr. wird diese Adresse knftig vom System
behandelt.
Das System trgt in seine Dateien nur diese
Adressen-Nr. ein und holt sich nach Bedarf den Namen
aus der Adressenliste.
Die Adressendatei enthlt neben der Anschrift, die
Bankverbindung, wie in der Maske beschrieben.

Zur Adresseneingabe whlen Sie im Hauptmen die
die Adressenverwaltung.

Hier fhren Sie die Lichtmarke zu:
 1  = die Adresseneingabe.
 2  = Adressen ndern
 3  = Adressen listen, bzw. Adressenliste ausdrucken
 4  = Ende des Adressenhndlings.
Bei der Adresseneingabe werden Sie, je nach
Configuration, aufgefordert die Adressen-Daten-Disk in
das entsprechende Laufwerk zulegen.
ACHTUNG: Das Programm kann nicht prfen ob Sie die
         richtige Disk eingelegt haben, also aufpassen!
             Diskette deutlich markieren.

Da das Programm vier unabhngige Adressenlisten fhrt
mssen Sie whlen:
  1. Kunden-
  2. Lieferanten-
  3. Die eigenen Firmenanschriften.
  4. Hier knnen Sie unabhngige Adressenlisten
     erstellen.  (z.B. fr die Werbung)
Danach erscheint die Adresseneingabe-Maske.

Sie sehen links 20 Adressenparameter. Die Vorgabe
'Firma' im Antwortfeld "Anrede" knnen Sie wie alle
Vorgaben ndern, in dem Sie den Cursor mit den
Pfeiltasten auf das Fragefeld bringen, und dann mit der
Rckschrittaste 'Firma' lschen. Nun knnen Sie hier,
wenn Sie keine Fehlermeldung riskieren wollen, nur die
folgenden Namen eingeben: An, Herrn, Frau, Fam. oder
Firma.
Andere Eingaben sind in diesem Feld nicht mglich.
Das Datum wird vom System gesetzt und ist immer das
aktuelle.
Im Feld 14 werden die Kundenvereinbarungen kodiert.
Mit der F10-Taste wird ein Selector eingeblendet. Mit
den Pfeiltasten whlen Sie die Vereinbarungen, diese
werden codiert im Feld 14 bernommen.
Die Stellenbedeutung ist im Anhang abgedruckt.
Im Feld 15 knnen Sie eine Rechnungs-Adr.Nr. des Kunden
eingeben, falls die Rechnungs-Adr von der Firmen-Adr.
verschieden ist. Diese Nr. wird bei der Rechnungslegung
angezeigt.
Die Adressen-Nr. wird vom System ermittelt und kann von
Ihnen nicht beeinflut werden.
Bitte beantworten Sie alle Masken-Fragen korrekt.

Die Bankverbindung ist besonders wichtig (zB.
fr den Bankeinzug).
Haben Sie die Fragen beantwortet, so drcken Sie die
ENTER-Taste. Die Daten werden auf die Adr.-Datei
geschrieben.
Es folgt die Programmfrage:
Wollen Sie weitere Adressen eingeben?
Mit ENTER oder <J> werden neue Daten gefordert.
Mit <N> knnen Sie die Adresseneingabe beenden.
Das Programm kehrt zum Hauptmen zurck.
                 Adressendaten-ndern
                 ====================
Haben Sie sich zur Adressennderung entschieden werden
Sie zur Eingabe der zu nderden Adressen-Nr. aufge-
fordert, wobei die Adressenzahl angezeigt wird.

Es erscheint die Adressen-nderungsmaske mit den
Adressendaten der zuvor eingegebenen Adressen- Nummer.

Bringen Sie den Cursor auf die zu ndernde Antwort-
felder, lschen Sie mit der Backspace-Taste die
alten Daten und geben die neuen ein.
Sie bringen den Cursor mit den Pfeil-Tasten auf
die einzelne Maskenfelder und ndern deren Wert.

Sind alle nderungen durchgefhrt, drcken Sie Enter,
damit werden die neuen Daten gespeichert.

Es folgt die Programmfrage: Wollen Sie weitere Adressen
ndern?

Mit ENTER oder <J> beginnt das Spiel von vorne.
<N> beendet die Prozedur und das Programm kehrt zum
Hauptmen zurck.

              Adressendaten suchen/listen
              ===========================
Nun gehrt natrlich zu einer Adressenverwaltung auch
eine aktuelle Adressenliste.
Dazu whlen Sie im Adressenselector Adressen listen.

Alle 23 Such-Felder knnen gleichzeitig beschrieben
werden. In diesem Fall wrde das Programm exakt die
Adresse suchen, die beschrieben wurde.

Gewhnlich sind es jedoch nur ein bzw. einige wenige
Kriterien die gesucht werden, (zB PLZ  Von  -  Bis,
der Familienname oder die Adressen-Nr.).
Sie geben jedenfalls nur die Felder ein, nach denen
gesucht werden soll.
Wird z.B. im Namensfeld ein 'A' eingegeben, werden alle
Adressen gesucht deren Namen mit dem Buchstaben 'A'
beginnt.
Das Programm wird die wichtigsten Adressen-Daten
unsortiert anzeigen. Wechseln Sie im Ausgabe-
Modus-Feld, mit den Tasten (ALT+V/Z) in den Druckmodus,
dann werden die Adressen nach dem Nachnamen sortiert
ausgedruckt.
Wollen Sie die Adressen-Liste nach einer anderen
Variablen sortiert haben, markieren Sie das erste
Feldzeichen der Variablen mit dem Fragezeichen (?).
Danach knnen Sie noch Feld-Such-Kriterien eingeben.
z.B. Sie geben auf dem Ortsnamensfeld '?B' ein. Das
Programm druckt eine Adressenliste, aller Ortsnamen mit
'B' beginnend, aufwrts sortiert, aus.

Haben Sie "Komplett-Anzeige" gewhlt, so erscheint eine
Adressenparameter-Liste. Rechts davon werden die dazu
gehrenden Daten gezeigt.
Nach jedem Tastendruck erscheint der nchste Datensatz.
Haben Sie 'Druck' gewhlt, bereiten Sie den Drucker zum
Adressenlisten-Druck vor, und schalten ihn ein.
Sind alle Adressen kritisiert, kehrt das Programm zum
Hauptmen zurck.

               Kundenkontaktlistendruck
               ========================
Fr die Werbung, als Vertreterauftrag und auch sonst
hilfreich ist dieser Programmteil.
Beim Ansprechen gewisser Berufsgruppen knnen Sie deren
Adressen erfassen und dann eine selective Kontaktliste,
z.B. fr Ihre Vertreter ausdrucken lassen. Diese Liste
hat die Kundenadresse und Raum fr Gesprchs-Notizen.

              Firmenadressen-Eingabefolge
              ===========================
Da verschiedene Programmteile automatisch auf die
Firmenadressenliste zugreifen ist hier eine Adressen-
folge unbedingt einzuhalten.
Es holt sich z.B. das Mahnmodul die Adressen-Nr. 2 und
erwartet dort die Adresse einer Rechtsabteilung um
wirkungslose Mahnverfahren weiter bearbeiten zu lassen.

Die Adressen-Eingabefolge:
1. Die Firmenadresse
   Unbedingt richtig eingeben da sie von vielen Modulen
   gebraucht wird.
2. Die Adresse einer Rechtsabteilung
3. Eine Bankadresse

Um einen reibungslosen Programmlauf zu ermglichen
mssen diese 3 Adressen unbedingt in der richtigen
Reihenfolge eingegeben werden.

Es empfiehlt sich die Firmen-Adressenliste zuerst zu
bedienen.


                   Adressenkennzahl
                   ================
Mit der F10-Taste wird bei der Adresseneingabe oder bei
der Adressennderung in Feld 14 ein Selector einge-
blendet. Dieser wird mit den Pfeiltasten durchblttert,
wobei die jeweilige Feld-Anzeige aktualisiert ist.

Die Wahl wird wie folgt codiert:
18stellige Adressenkennzahl Stellenbedeutung
  1-2 Zahlungsvereinbarung
  3-4 Versandvereinbarung
  5-6 Bonitt
  7-8 Rabattvereinbarung in Prozent
  9-18 frei

Zum Vergleich der codierten Zahl subtrahieren Sie von
den in Seite 49 genannten Werten jeweils 10.
z.B. Zahlungsvereinbarung ist Bankeinzug:
Es zeigen die ersten zwei Stellen der codierten Zahl 15


                      Wareneingang
Nach der Wareneingangswahl im Programmselector
erscheinen am Monitor 3 Masken und am unteren
Bildschirmrand zwei Zeilen mit den Bedienelementen.
Maske1 bernimmt in 8 Feldern die allgemeinen
Lieferantendaten.
Maske2 erfasst in 8 Feldern die Artikel Eingangsdaten
Maske3 erfat weitere artikelspezifische Daten.
In Feld Nr. 1 der ersten Maske geben Sie die Liefer-
anten-Adr.-Nr. ein.
Geben Sie keine Nr. ein und drcken ENTER, erscheint
das Adr.Men und Sie knnen nun eine neue Adresse
eingeben oder die Lieferadresse suchen.
Ist die Adressen-Nr. gefunden kehren Sie zur Lager-
Maske zurck und geben die Adr.-Nr. ein, drcken ENTER
Es erscheint die Lieferadresse im oberen linken
Bildteil.
Ist die Lieferanten-Adr.Nr. aktiviert bringt Sie die
F1-Taste zur Eingabezeile in Maske2.

Die Artikel-Kennung ist die Artikelnummer und die
Lieferanten-Adressennummer

ACHTUNG: Auf den Wertfeldern wird die verdeckte Eingabe
         verwendet.
         Das heist: Der Cursor bleibt immer an einer
         Position stehen, whrend die Eingabe
         kontrolliert und angezeigt wird.
Es werden 16 Daten je Artikel gespeichert.
 1. Artikelnummer: 7stellig die ersten 6 sind Nummern-
                   positionen, die 7te Position mu ein
                   Buchstabe sein.
                   Wird das Seriennummern-Modul ver-
                   wendet und soll der Artikel S/Nr.
                   registrieren, mu die 7te Stelle ein
                   'S' sein.
                   Bei der Ersterfassung luft eine
                   Artikel-Nummern-Vorgabe mit einer
                   10er Erhhung, damit knnen Sie
                   spter hnliche Artikelnamen
                   dazwischen schieben.
                   Mit der <A>-Eingabe im Mengenfeld
                   kann die Vorgabe Ein/Ausgeschaltet
                   werden.
                   Im Aufnahme-Modus ist die Vorsteuer-
                   Erfassung ausgeschaltet.
    Das Programm sortiert die Liste nach Titel und
    Artikel-Nr. Damit drfte auch spter eine zusammen-
    hngende alphabetische Liste gewhrleistet sein.
 2. Menge:       fnfstellig Nr. Feld.
 3. Bezeichnung: (Titel) Bis 30 Zeichen sind mglich.
 4. Einzelpreis: EK ohne Mwst
 5. Lager-Soll-Vorrat: der Sollvorrat mu ungleich NULL
    sein, sonst lscht das Programm automatisch diesen
    Artikel, wenn der Lagervorrat NULL wird.
 6. Bestellzahl: etwaige Artikelbestellzahl.
 7. Bestelldatum
 8. Gebindeart:  (z.B. Paket, Kg)
 9. Lieferzeit:   Wochen
10. Warengattung: Elektro, Eisenwaren, Fahrzeuge usw.
11. Lager-Nummer
12. UST %
13. Lieferanten-Adressen-Nr.
14. Lieferdatum
15. Preis EK ohne Steuer
16. Katalognummer des Lieferanten (max 16 Zeichen)
Cursorfhrung und Tastenbelegung.
Wird auf dem Artikel-Nr.-Feld die F10-Taste gedrckt
erscheint der Artikelkontrollselector und ermglicht
die unterschiedlichsten Artikellisten anzuzeigen.
Die Tasten ENTER, TAB, Pfeil-nach-links/rechts bewegen
den Cursor in der Zeile.
Die Eingabe ist Zeilenorientiert, das heist: die
Artikel-Daten mssen komplett eingegeben werden bevor
die F3-Taste, zur Datenspeicherung, gedrckt werden
kann.
Auch in Maske3 mssen alle Warenspezifische Daten
eingegeben bzw. berichtigt werden.
Die DEL lscht die Nummernfelder total das Titelfeld
Zeichenweise.
Die RCK-Taste lscht das jeweils letzte Zeichen.
Die F3-Taste speichert die eingegebenen Artikel-Daten
und zeigt eine neue Eingabezeile.
Die F4-Taste beendet die Artikeleingabe.

Calculator
Natrlich kann von dem Feld 5 mit der Tasten-
kombination <ALT + C> der integrierte Calculator
eingeblendet werden. Enthlt das Feld beim Calculator-
Aufruf einen Wert, so wird dieser Wert dem Calculator
bergeben, man kann diesen Wert dort weiter berechnen.
Genauso bergibt der Calculator nach der Rckkehr dem
Feld das letzte Ergebnis, vorausgesetzt das Feld kann
die Zahl erfassen.
Man braucht sich in der Regel das Rechenergebnis nicht
zumerken.

ACHTUNG: Bei der Artikel-Daten-Aufnahme mu vor der
         Maske3-Wahl im Feld 1, die richtige Liefer-
         anten-Adressen-Nummer aktiviert werden.
Beschrieben wird hier die Ersterfassung.
Der Cursor befindet sich auf der letzten Position im
ersten Feld, fr die Artikelnummereingabe.
Bei der Ersterfassung luft automatisch eine Artikel-
Nummernvorgabe mit einer 10er Erhhung mit, damit ist
eine sptere Nummerneinfgung leicht mglich.

Die F10-Taste zeigt Ihnen die schon gespeicherte
Artikelliste.  Wobei die aktuelle Artikelnummer in das
Artikel-Nummern.-Feld bertragen wird.

ndern Sie die Vorgabe und/oder bringen Sie den Cursor
zur Mengeneingabe, danach ins Titelfeld. Das Programm
kontrolliert nun die Artikelliste. Ist diese Art.Nr.
von einer anderen Liefer-Adressen-Nr. belegt, wird das
angezeigt und die Zeile gelscht. Trgt die Nr. schon
Daten werden diese angezeigt und der Eingang hinzu
addiert.
Trgt die Art.-Nr. ein "S" am Ende und benutzen Sie das
Serien-Nr.-Modul erscheint eine Seriennummernaufnahme-
Maske und fordert die Seriennummern der einzelnen
Artikel, nach der Bedienung erscheint wieder die
Eingabemaske.
Sie nennen nun den Artikelnamen (max 30 Zeichen) und
bringen den Cursor zum EK-Preisfeld.
Spter bei Wareneingangsbuchung:
Nur wenn beide Felder ausgefllt sind und der Cursor
sich auf dem Titelfeld befindet, sucht das Programm in
der Lagerliste nach der Artikelnummer.
Wird eine bereinstimmung gefunden, das heist: stimmen
die Artikel- und die Lieferanten-Adressen-Nummer
berein, werden die Artikeldaten (Titel, Einzelpreis,
Mwst %,) gelesen, der Zeilenwert berechnet und
angezeigt.

Wird die Art.-Nr. unter dieser Adressen-Nr. nicht
gefunden mssen Sie die neuen Artikeldaten natrlich
eingeben.
Die spteren Lieferungseingaben werden vom Programm
durch Bereitstellung der gespeicherten Artikeldaten
erleichtert.
Die Eingabefelder sind weitgehend vorselektiert.
Geben Sie die Artikelwerte den einzelnen Feldern ein.

Mit der F3-Taste gelangen Sie zur Maske3.
Hier sollen Wechselfelder Ihnen die Arbeit erleichtern.
Das funktioniert so:
Beispiel: Eingabefeld "Gebindeart"
Unter Gebindeart steht zunchst z.B. "Stck"
Der Cursor befindet sich auf einer Marke neben dem
Feldnamen. Mit den Pfeil-Tasten-(AUF/AB) blttern Sie
12 Mglichkeiten durch. Dabei ist immer der angezeigte
Namen aktuell.
Ist einmal die von Ihnen gewnschte Art nicht genannt
so bringen Sie einen freien oder nicht gebrauchten
Namen zur Anzeige und geben dann Ihren Wunschnamen ein.
Ihre Eingabe wird in Zukunft an dieser Position
erscheinen. Diese Eingaben sind obligat, erleichtern
aber die sptere Programmbedienung erheblich.

Bitte beantworten Sie alle Fragen korrekt, nur so ist
das Programm in der Lage spter die anderen Module
richtig zu bedienen.
Eingeben mssen Sie die Artikelnummer, Menge, Namen und
den SOLL-Vorrat.
Ist der SOLL-Vorrat gleich 0 und der Lagerbestand auch
0, dann lscht das Programm diesen Titel aus seiner
Liste automatisch.

Wollen Sie einen Artikel aus Ihrem Sortiment streichen,
setzen Sie den Soll-Vorrat auf Null. Wenn spter der
Lagerbestand auch Null ist, wird der Artikel
automatisch aus Ihrem Sortiment gestrichen.

Sind alle Daten erfat so speichern Sie diese mit der
F9-Taste ab.
Dabei wird die gesamte Lagerliste kontrolliert,
sortiert und gespeichert.
                     Fakturierung
                     ============
Rechnungs-/Auftragsnummern: werden vom System
automatisch ermittelt und besteht aus 12 Zahlen
(z.B. 870000100001)
Die Bedeutung von links nach rechts
Pos. 1+2  = Jahr 87
Pos. 3-7  = Adressen-Nr.00001
Pos. 8-12 = Beleg-Nr.00003

Nach der Fakturierungswahl im Programmselector
erscheinen am Monitor 3 Rechnungs-Masken und am unteren
Bildschirmrand zwei Zeilen mit den Bedienelementen.
Maske1 bernimmt in 12 Feldern die allgemeinen
       Rechnungsdaten.
Maske2 erfasst in 8 Feldern die Artikel Ausgangs-/
       Retourendaten.
Maske3 zeigt artikelspezifische Daten zur Kontrolle.

Es knnen mehrere seitenlange Rechnungen eingegeben
werden.

Maske1:
Hier fhren Sie die Lichtmarke mit den Pfeiltasten.

Zunchts ist die Lichtmarke auf dem Adressen-Nr.-Feld.
Ist der Kunde Bar- oder Scheckzahler brauchen Sie hier
nichts einzugeben. Sie geben dann auf dem linken
Kundennamensfeld den Kunden-Kurznamen ein.

Bei Unbarzahlern mssen Sie hier die Adressen-Nr. des
Kunden eingeben.
Ist diese Nummer nicht bekannt, so geben sie zunchst
nichts ein und drcken ENTER. Es erscheint das
Adressen-Select-Men mit 2 Mglichkeiten.
1. Ist der Kunde erfasst und Sie brauchen seine
   Adressen-Nr., geben Sie die ersten Zeichen seines
   Firmen/Familiennamen ein und es werden alle mit
   diesen Zeichen beginnenden Kundenadressen gelistet.
   z.B. Sie geben 'Ma' ein. Es werden alle Maurer,
   Maler, Maier usw. gelistet. Sie fhren den Cursor
   mit den Pfeiltasten ber die Liste zu der gesuchten
   Adresse und aktivieren mit ENTER.
   Es wird Ihnen sogleich  die Kundendatei der Firma
   gezogen und Sie sehen die OP's, die gettigten
   Umstze, die Returen und das letzte Kontaktdatum.
2. Handelt es sich um einen Neu-Kunden drcken Sie die
   F1-Taste, es erscheint die Adressenaufnahme- Maske
   und sie nehmen, wie unter Adressenaufnahme beschrie-
   ben, die Adressen-Daten in Ihre Kundenliste auf.
Mit ENTER kehrt das Programm zur Rechnungsaufnahme
zurck und zeigt die Adressendaten zur Kontrolle an.

Nach der Besttigung werden die Geschftskonditionen,
entsprechend der in der Adressendatei codierten
Vereinbarung (Zahlungsart, Versandart Rabattverein-
barung usw.) in die Felder bernommen und angezeigt.

Die Vorgaben knnen Sie korrigieren.
Folgende Zahlungsarten sind durch die Tasten <ALT+V/Z>
in Feld 3 zur Anzeige zu bringen.
   1. Vorkasse
   2. Bar
   3. Scheck
   4. Nachnahme
   5. Rechnung
   6. Bankeinzug
   7. Kreditkarte
   8. Bank
   9. Leasing
  10. Wechsel
Whlen Sie die gewnschte Zahlungsart und bedienen Sie
das Lieferschein- und Auftragsnummernfeld, wenn es fr
diese Rechnung eine Auftrags-/Lieferscheinnummer gibt.

Das System hat das aktuelle Datum im Datumsfeld
eingetragen.
Wnscht der Kunde Scheckzahlung, so tragen Sie auf dem
nchsten Feld die Scheck-Nr. ein.

Rechnungszusatztext in Feld9
Sie knnen jeder Rechnung jeweils einen, bis
vierzeiligen, allgemeinen Zusatztext andrucken.
und/oder einen speziellen Text beigeben.
Das Feld Nr.9 ist, wie das Feld Nr. 3 und 10 ein
Anzeige-Wechselfeld.
Die Umschaltung geschieht mit den Tasten <ALT+V/Z>

Mchten Sie in Ihren Rechnungen einen allgemeinen Text
anhngen und/oder einer bestimmten Rechnung einen
speziellen Zusatztext beigeben, so knnen Sie mit
<Alt+V/Z> folgendes zur Anzeige bringen und mit
ENTER aktivieren.
1. Keinen Zusatztext drucken.
   (Defaultwert)
2. Allgemeinen Zusatztext drucken.
3. Allgemeinen Zusatztext eingeben.

Ist noch kein allgemeiner Zusatztext eingegeben,
oder wollen Sie diesen ndern, bringen Sie 'Zusatztext
eingeben' zur Anzeige und drcken ENTER.
Zunchst erscheint eine 4-zeilige Texteingabe-Maske.
In diese 4 Zeilen geben Sie nun Ihren Rechnungs-Zusatz-
im gleichen Format wie er spter in der Rechnung
ausgedruckt werden soll ein.  Haben Sie sich bei der
Eingabe vertippt, bringen Sie den Cursor mit der
Backspace-Taste zum Typfehler und berichtigen Ihre
Eingabe.
Ist der Text formuliert drcken Sie ENTER.

Zunchst wird der Text abgespeichert und steht somit
fr spteren Rechnungsdruck zur Verfgung.
Bei jeder Neueingabe wird dieser Text berschrieben.

Es erscheint wieder die Rechnungsmaske. Die Lichtmarke
ist auf Feld9 und zeigt <Keinen Text drucken.>
Ins Titelfeld knnen Sie jeder Rechnung einen
individuellen Rechnungs-Zusatztext eingeben.

Mit den Tasten <ALT+V/Z> in der Rechnungsmaske whlen
Sie eine der folgenden Mglickeiten:
1. Keinen Zusatztext eingeben.
   Defaultwert.
2. Allgemeinen Zusatztext drucken.

Das Programm druckt spter den Text Ihrer Wahl der
Rechnung an.

Versandart/Versandkosten:
Das Feld Nr. 10 selectiert die Versandart:
Mit der Tastenkombination <ALT+V/Z> sind folgende
Versandarten whlbar.
1. Selbstabholer.
2. U P S.
3. Post.
4. Spedition.
5. Bahn.
6. LKW.
7. Luftfracht.
8. Technischer Kundendienst.
9. Container.

Haben Sie eine Versandart auer Selbstabholer gewhlt,
knnen Sie einen Fracht-Verpackungskostenbeitrag des
Kunden in Feld11 eingeben.

Zahlungsarten-Zuschlag  Feld12
Haben Sie in Feld3 als Zahlungsart Nachnahme, Kredit-
karte, Bank, Leasing oder Wechsel gewhlt, so knnen
Sie hier einen Zahlungsarten-Zuschlag eingeben.

Sind die allgemeinen Rechnungsdaten in Maske1
eingegeben, so gelangen Sie mit der Masken-Wechsel-
Taste-<F1> nach Maske2 zur Artikeleingabe.

Die Taste fhrt auch wieder zurck zur Maske1.
               Rechnungs-Artikeleingabe
               ========================
Maske2: Die Artikeleingabe ist zeilenorientiert.
        Eine Zeile besteht aus 8 Feldern.

Feld1: Erhlt automatisch die Positionsnummer.
Feld2: nimmt eine bis 7stellige Artikel-Nr. auf.
       6 Nr. und 1 Buchstabe knnen eingeben werden.
       Die F10-Taste zeigt Ihnen den Artikel-Dateien-
       Selector, soda Sie sich die verschiedensten
       Artikellisten anschauen knnen.
       Wobei die aktuelle Artikel-Nr. in die
       Rechnungs-Eingabemaske bertragen wird.
Feld3: erhlt die Mengeneingabe. Bei Waren-Retouren den
       Wert mit negativ-Vorzeichen (-) eingeben. Das
       Feld kann leer bleiben.
Feld4: ist das Warentitelfeld. Hier knnen 30 alpha-
       nummerische Zeichen eingegeben werden.
       Reichen diese 30 Zeichen zur Titelnennung nicht
       aus, kann das nchste Titelfeld genutzt werden.
       ansonsten wird es automatisch mit Punkten
       aufgefllt. Eventuelle Gerte-Serien-Nr. werden
       automatisch in die folgenden Zeilen eingefgt.
       Ansonsten ist es ein normales Textfeld und
       reagiert wie bei 'Texteingeben' beschrieben.
       Die F5-Taste bernimmt das formatieren des
       Feldes. (unter Textformatieren beschrieben)
Feld5: geben Sie den netto Waren-Einzelpreis ein.
Feld6: hier knnen Sie einen Kundenrabattsatz in
       Prozent eingeben. Bei Zuschlag geben Sie den
       Prozentwert negativ ein.
Feld7: enthlt den aktuellen Mehrwertsteuersatz
       dieser braucht bei Bedarf nur korrigiert werden.
Feld8: ist das Summenfeld und wird automatisch bedient.
       Modus: Einzelpreis mal (100-Rabattsatz)/100 mal
              Menge.
       Bei Waren-Retouren ist der Wert negativ.

           Cursorfhrung und Tastenbelegung.
Die Tasten ENTER, TAB, Pfeil-nach-links/rechts bewegen
den Cursor in der Zeile.
Pfeil-nach-(unten/oben)Taste bringt den Cursor in
die jeweilig nchste Zeile.
Die Anfang/Ende-Tasten zeigen den entsprechenden
Rechnungsteil.
Die F3-Taste fgt eine Leerzeile ein.
Die F4-Taste lscht die aktuelle Zeile.
Mit den Tasten-(Seiten-Auf/Ab) kann geblttert werden.
Die LSCH-Taste lscht Nummer-Felder total, das
Titelfeld Zeichenweise.
Die RCK-Taste lscht das jeweils letzte Zeichen.

Wenn mglich, geben Sie die jeweilige Artikel-Nr. ein,
bringen den Cursor zum Mengenfeld und geben die
Artikelmenge ein.

ACHTUNG: Menge und Einzelpreis mssen in einer Reihe
         genannt werden sonst erkennt das Programm
         keinen Zusammenhang und lt diese Rechnungs-
         position unbercksichtigt.
Sie knnen je Artikel 6 Werte eingeben.
 1. Artikelnummer: 7stellig die ersten 6 sind Nummern
    positionen, die 7Position mu ein Buchstabe sein.
    z.B. kennzeichnet 'S' beim Serien-Nr.-Modul einen
    Seriennummern-Artikel.
 2. Menge: Bei Waren-Retouren negativ-Wert eingeben.
 3. Bezeichnung: (Titel) Bis 30 Zeichen sind mglich.
 4. Einzelpreis.
 5. Eventueller Rabattsatz in Prozent.
 6. Jeweiliger Mwstsatz in Prozent.
Die Eingabefelder sind weitgehend vorselektiert.
Die Felder 1 und 8 in Maske2 werden vom Programm
automatisch bedient.
Soll ein Artikel als Rechnungswert erkannt werden,
mssen Sie unbedingt folgende Artikelwerte in einer
Zeile nennen:

Artikelmenge und -Namen, Einzelpreis und den Mwst-Satz.

Zustzliche Artikel-Titel-Hinweise knnen in den
folgenden Titelfelder eingegeben werden.

Der Cursor befindet sich zunchst in Pos 1 zur
Artikelnummereingabe.
Nur wenn beide Felder ausgefllt sind und der Cursor
sich auf dem Titelfeld befindet, sucht das Programm in
der Lagerliste nach der Artikelnummer.
Wird eine bereinstimmung gefunden, werden die
Artikeldaten (Titel, Einzelpreis, Mwst %,)
gelesen, der Zeilenwert, unter Bercksichtigung des
Kunden-Rabattsatz, berechnet und angezeigt.
Sie brauchen nur die Daten eventuellen zuberichtigen.

Wird die Art.-Nr. nicht gefunden mssen Sie die
Rechnungsdaten natrlich eingeben.

Calculator
Natrlich kann vom Feld VK, mit der Tastenkombination
<ALT + C> der integrierte Calculator eingeblendet
werden. Enthlt das Feld beim Calculatoraufruf einen
Wert, so wird dieser Wert dem Calculator bergeben, man
kann diesen Wert dort weiter berechnen.
Genauso bergibt der Calculator nach der Rckkehr dem
Feld das letzte Ergebnis, vorausgesetzt das Feld kann
die Zahl erfassen.
Man braucht sich in der Regel das Rechenergebnis nicht
zumerken.

                    Waren-Retouren
                    ==============
Hat Ihnen der Kunde einen Artikel zurck gegeben ver-
fahren Sie genau wie bei der Rechnungslegung mit einer
Ausnahme: Sie geben die Artikel-Menge mit negativ Vor-
zeichen ein. Nutzen Sie das Serien-Nr.-Modul und haben
eine Artikel-Nr. mit dem 'S'-Label eingegeben, blendet
sich die Serien-Nr.-Maske ein, fragt nach den zurcker-
haltenen Serien-Nummern. Ferner wird die Artikelzahl
der Lagerliste zu addiert. Der Preis wird dem Kunden
gutgeschrieben bzw. an der Rechnungssumme abgezogen.
Der Mwst-Wert wird in der Mwst-Liste abgezogen.
Maske3
In einer dritten Maske, unter dem 12zeiligen Artikel-
teil, werden Artikelspezielle Daten, wie Gebindeart,
Lieferzeit, Warengattung, Lager-Nr., neuer Lagervorrat,
sowie eine eventuelle Bestellzahl/Datum gezeigt.

Weiter sehen Sie den jeweilige Artikel-Rabattwert in
DM, sowie den Rechnungssummenwert.

Sind alle Rechnungtitel erfat wollen Sie vielleicht
noch einen Sonderzusatztext im Titelteil eingeben.
Das Titelfeld ist im Texteingabe-Modus gehalten.
Sie knnen darin wie in einem Textprogramm arbeiten.

Sind alle Rechnungspositionen eingegeben und der
Rechnungskopf komplett, aktivieren Sie Drucken mit der
<F8-Taste>. Das Programm kontrolliert die Eingaben,
berechnet die Ust der einzelnen Positionen
Zahlungsartzuschlag und Versandkosten und druckt das
Ergebnis mit einem eventuellen Zusatztext aus.

Die Rechnungs-Mehrwertsteuer ergibt sich aus der
Summe der einzelnen Mehrwertsteuerbetrgen.

Sind Sie aus irgend einem Grunde mit dem Rechnungs-
ergebnis nicht zufrieden knnen Sie Rechnungseingaben
ndern und erneut ausdrucken.

Ist der Druck erfolgreich, so drcken Sie die F9-Taste
zum speichern der Rechnungsdaten, aktualisieren der
Lager-, OP-, Mwst.-Liste usw..

Danach sind die Rechnungsdaten gespeichert und knnen
nicht mehr gendert werden.

Sie knnen mit der Eingabe einer neuen Rechnung
beginnen.

                    Rechnungsdruck
Haben Sie sich mit der F8-Taste fr den Rechnungsdruck
entschieden, werden Sie aufgefordert den Drucker zum
Rechnungs- und Quittungsdruck vorzubereiten und dann
eine Taste zu drcken.
Ist durch irgend einen Umstand das Druckergebnis unbe-
friedigend, beheben Sie den Fehler und wiederholen den
Druck-Befehl.
Ist der Rechnungsbetrag negativ wird eine Gutschrift
deklariert.
ACHTUNG: Mit der "S"-Taste knnen Sie den Drucker
anhalten.
Nach erfolgreichem Druck mssen Sie mit der F9-Taste
die Faktur abspeichern und knnen jetzt eine neue
Rechnung ausstellen.

                   Tages-Rechnungsbilanz
                   =====================
Nach dem Ende der Rechnungseingaben zeigt das Programm
die Summe der Tagesrechnungsstellung, sowie die Anzahl
der Rechnungen.
Je nach Bedarf wird eine Bankeinzugsliste gedruckt.
                   Bankeinzugsliste
                   ================
Fr die Kunden, die Ihnen eine Bankeinzugsermchtigung
erteilt haben setzen Sie als Zahlungsart Bankeinzug.
Wichtig: In der Adressendatei mu als Zahlungsver-
einbarung "Bankeinzug" eingegeben werden und die
Bankdaten des Kundens mssen in die Adressendatei
eingeschrieben sein.
N U R in diesem Fall werden die Rechnungsdaten
des Kunden, nach jeder Rechnungslegung bzw. Mahnlaufes,
in einer Bankeinzugs-/Erstattungsliste gedruckt.

Sind alle Rechnungen eingegeben, so werden Sie gebeten
den Drucker mit Papier zu versorgen und danach eine
Taste zu drcken.
Jetzt druckt das Programm Ihrer Bank eine Bankeinzugs-
und Erstattungsliste.

Sie beinhaltet den Kundennamen, Bankverbindung,
Rechnungsnummer, Datum.

Sind alle Bankeinzge ausgedruckt, mssen Sie den
richtigen Druck besttigen (mit <N> knnen Sie den
Druck wiederholen), danach wird diese Datei gelscht.

                       Dokumente
Hinter diesem Namen verbergen sich vier Module, die
den gesammten Auftragseingang bernehmen, die Angebote
erstellen, selctive Preislisten  und den Bestellschein
drucken.
Die 'Ctrl+F-Taste' bernimmt das Formatieren des Text-
feldes. (unter Textformatieren beschrieben)
Im einzelnen:
1. Bestellscheindruck
2. Angebotserstellung
2. Auftragseingang
4. selectiver Preislistendruck
Zustzlich wird das alles verwaltet und analysiert.

Grundlage ist ein Textmodul welches je nach Anforderung
ein 80 Zeichen breites, 3-5spaltiges Format ausgibt und
kontrolliert. Die Textmodul-Bedienung lesen Sie bitte
in der Textmodulbeschreibung nach.

Es knnen viele seitenlange Angebote und Auftragsein-
gnge formuliert werden.

Ausnahme: Der Bestellschein umfat eine Seite.
Die einzelnen Eingaben werden berechnet und formatiert.
Analysemodule bernehmen die sptere Kontrolle.


                   Preislistendruck
Sie rufen im Hauptselector 'Dokumente' auf.
Der Preislistendruck ist sehr einfach und kompfortabel
Nach der Selection zeigt sich zunchst eine kleine
Maske in Modus-Wechseltechnik und erfragt die
Warengattung, Bearbeitung, und die Arbeitsart.
Die Wahl geschieht mit den Pfeiltasten.
Die Mglichkeiten:
1. Preislisten der einzelnen Warengattungen Hier werden
   nur die Artikeldaten der jeweiligen Warengattung
   gelesen und angezeigt.
2. Automatisch lesen, oder Einzeleingabe.
   Bei automatischer Wahl wird die unter <1> gewhlte
   Warengattung gelesen.
3. Preislisten erstellen, ndern, Abbruch.
   Die Wahl <NDERN> zeigt Ihnen die Liste Ihrer
   Preislisten.
   Sie whlen die gewnschte Liste aus und speichern
   sie ab, bzw drucken sie aus.
Die Preislistenleiste zeigt folgende Artikeldaten:
1. Position
2. Nummer
3. Menge
4. Titel und Kurzbeschreibung die sich ber mehrere
   Zeilen erstrecken kann.
5. Gesamtpreis

                   Bestellistendruck
Beginnen wir mit einem Bestellschein Entwurf.
Nachdem Sie im Unter-Men  "Dokumente" den
Bestellscheindruck gewhlt haben, erscheint auf dem
Bildschirm ein Bestellschein-Entwurf.
Sie knnen die Vorlage belassen, oder ndern und dann
ausdrucken.
Es stehen 18 Zeilen zur Disposition. Die Zeilen 1 - 9
und 31 - 38.
Die Zeilen 10 - 30 sollten nicht gendert werden, sie
werden vom Programm formatiert.
Der Seitenzhler am unteren Bildschirmrand berck-
sichtigt das Seitenformat.
Die Seite umfat 38 Zeilen, davon sollten Sie 9
abziehen.
Beim Ausdruck wird zuerst Ihr Briefkopf, dann Ihre
eigene Anschrift und zuletzt Ihr kreierter Text
gedruckt.
         Angebotserstellung,  Auftragseingang
         ====================================
Die zwei Programmteile Auftragseingang/Aufnahme und die
Angebotserstellung sind auf der Bedienerseite fast
gleich.
Im folgenden beschreiben wir den Auftragseingang.
Das hier gesagte gilt bis auf extra betonte
Kleinigkeiten fr die Angebotserstellung und den
Auftragsausgang.
Aktivieren Sie im Pre-Selector Auftragseingang
mit <ENTER>.

Es meldet sich eine kleine Maske der Cursor ist auf dem
Adressenfeld. Sie geben die Kunden-Adr.-Nr. ein und
aktivieren mit ENTER.
Das Programm zeigt nun die Kunden-Adressendaten mit der
12stelligen Auftrags-Nr.

Angebote, Auftragseingnge und Autragsausgnge haben
getrennt verwaltete Auftragsnummern.

Die Angebots und Auftragsnummer setzt sich zusammen
aus:
Jahr  Adr.-Nr.     Auftrags-Nr.           codiert
 89    00001          00001     ergibt     100001

Nachdem die Daten aktualisiert sind wechseln Sie mit
der F1-Taste zur Artikel-Eingabe-Maske2.
Sie bedienen die ersten zwei Felder (Art.Nr. und Menge)
und bringen den Cursor mit der TAB-Taste ins TITEL-Feld
Das Programm sucht sich die weitern Artikeldaten und
zeigt sie an.
Die Daten knnen dann gendert werden.

Angebotsbesonderheit:
-Hier gibt es keine Rabatt- und Mwst-Spalte.
-Mit der 'F5-Taste' erhalten Sie hier die Angebots-
-palette gelistet. Sie knnen sich einen Text
-aussuchen und einladen.
-Das gibt Ihnen die Mglichkeit, sich in einer
-ruhigen Minute, einen Angebotsentwurf Ihrer
-Produkte zu erstellen und abzuspeichern.
-Fr knftige Angebote laden Sie diesen Entwurf ein,
-lschen die fr den jeweiligen Kunden uninteressante
-Teile aus, aktualisieren den verbliebenen Rest, und
-fertig ist Ihr Angebot.

Die Version I hat 5 Spalten.
Die Marken werden vom Programm automatisch gesetzt,
nach dem der Cursor auf eine neue Zeile trift.

Die Tabulatorpositionen sind den Felder angepat.
Die Felder sind vorselectiert. Es wird ,mit Ausnahme
des Titelfeldes, die verdeckt Eingabe benutzt.
Auf dem Mengenfeld knnen Sie nur Zahlen und einen
Punkt eingeben. Im Titelfeld sind alle ASCII-Zeichen
erlaubt.
Die Titelfeldzeile wird automatisch mit Punkten
aufgefllt, wenn in der gleichen Preisfeldzeile eine
Zahl eingegeben wird.

Im Preisfeld knnen Sie wieder nur Zahlen und einen
Punkt eingeben.
Eingegeben werden Netto-Einzelpreise.
(Diese Regelung ist Ihren Wnschen angepasst)

Hier erleichtert der integrierte Taschenrechner die
Kalkulation erheblich.

Eine (Mengen/Preis) Zeilen versetzte Eingabe ist nicht
mglich.
Die Maske3 zeigt gleichzeitig die aktuellen Daten der
einzelnen Artikel (Gebinde, Lieferzeit, Warengattung,
Lager Nr., EK, Vorrat, Bst/Zahl u.Datum an.

Sind alle Angebotsteile/Bestellungen eingegeben,
drcken Sie die Tasten <ALT + F>. Das Programm
berechnet, summiert und formatiert die einzelnen
Positionen.
Zustzlich wird an das letzte Seitenende ein 9zeiliger
Schlusatz angehngt.
Dieser Schlusatz mu noch aktualisiert werden.
Danach sehen Sie den Text am Bildschirm, wie er spter
ausgedruckt wird.

Achtung: Fgen Sie nach dem Summieren eine Zeile ein,
         oder lschen Sie eine Zeile dann wird dieser
         Schlusatz automatisch gelscht.


              Angebots-/Auftragsdruck
              =======================
Nach der Bildschirmkontrolle knnen Sie Angebote
und Auftrge mit der <F2-Taste> ausdrucken.
Das Programm druckt zunchst Ihren Briefkopf, dann
nach Auftragseingang verschieden, Ihre Anschrift, oder
die Anschrift der Lieferfirma.

Danach kommt der Angebots/Auftragstext.
Das Druckmodul fgt bei mehrseitigen Schreiben auto-
matisch vier Kopfzeilen ein und bernimmt die Seiten-
nummerierung.

Zustzlich wird bei einem Auftragseingang dem Kunden
eine adressierte, detailierte Auftragsbesttigung
gleich mit ausgedruckt.

Angebotsschreiben werden auf Ihren Wunsch automatisch
ein Rckantwortschreiben mit ausgedruckt.
Dieser Text mu natrlich vorher einmal entworfen und
unter dem Namen:
                      <RUEANTWO>
                      
gespeichert worden sein.

                   Auftrag speichern
                   =================
Sind Sie mit dem Ausdruck zufrieden, speichern Sie die
Angebots-/Auftragsdaten mit der <F6-Taste> ab.

                       Analysen
                       ========
Hier finden Sie zehn Analyse Module.
Die einzelnen Module sind:
 1. Rechnungsanalyse
 2. Vorsteuerliste
 3. Mwstliste
 4. Angebote listen
 5. Auftrageingang listen
 6. Bestellungen listen
 7. Lager-Seriennummern listen
 8. Kunden-Seriennummern listen
 9. Abschreibungen listen
10. Warenausgang listen
11. Waren- Mengen/Umsatz HITListe

                   Rechnungsanalyse
                   ================
Nach dem Sie im Pre-Selector Rechnungsanalyse gewhlt
haben, zeigt sich die Analyse-Maske mit folgenden
Suchkriterien.

 Datum                Von ........ Bis ........
 Rechnungssumme DM    Von ........ Bis ........
 Adressen-Nr.         Von ........ Bis ........

Nachdem Sie Ihre Suchkriterien eingegeben haben, whlen
Sie zwischen Bildschirmanzeige und Listendruck.

Die ENTER-Taste gibt Ihren Computer den Startbefehl.

Es folgt eine einzeilige Rechnungsdatenanzeige mit:
Name, Datum, Rechnungssumme, Mwst-wert, Versandkosten,
Zahlungszuschlag, Zahlungsart, Versandart.

Am Schlu der Liste erscheint eine Liefer- und
Zahlungsbersicht aller kontrollierter Rechnungen.

Das hier gesagt gilt gleichzeitig fr die Artikel-
Bestellungsanalyse.

             Vor-/Mehrwert-Steuerliste
             =========================
Je nach Bedarf rufen Sie das Modul "Mwstliste" auf.
Nach Eingabe der Analyse-Zeit   VON ...... BIS .....
Erhalten Sie alle Rechnungen mit MWST-Ertrgen summiert
und ausgedruckt.
Gleichzeitig werden die ausgedruckten Eintrge mit dem
Datum markiert, so da sie bei einem spteren Listing
als berwiesen angezeigt werden.
Das hier gesagte gilt gleichzeitig fr die Vorsteuer-
liste.
                  Artikel-Listendruck
                  ===================
Das Lagerlistendruck-Modul gestattet eine Lagerliste
nach folgenden Kriterien zu drucken und auszuwerten.
 1. Warengattung
 2. Lager-Nr.
 3. Artikel-Nr. VON - BIS

Als Anzeige-Modus sind whlbar:
 1. Anzeigen
 2. Kurzliste (Einzeiliger Ausdruck, papiersparend)
    Angezeigt wird Artikel-Nr., Menge, Titel,
    Sollvorrat, Bestellzahl, Bestelldatum und
    Gesamtwert der gezeigten Artikel.

 3. Gesamtliste (Doppelzeiliger Ausdruck)
 4. Einzelne Artikeldaten ndern.
 5. Abbruch

Sind alle Artikeldaten eingegeben und immer
aktualisiert worden, ergeben diese Listen einen genauen
berblick der einzelnen Artikel, (z.B. Lagerwert) usw.

             Auftrags und Angebotsanalysen
             =============================
Zur Auftrags- oder Angebotsanalyse aktivieren Sie das
entsprechende Feld.

Es zeigt sich die Analyse-Maske mit folgenden Such-
kriterien.
 Datum                Von ........ Bis ........
 Auftragssumme DM     Von ........ Bis ........
Adressen-Nr.         Von ........ Bis ........ Nachdem
Sie Ihre Suchkriterien eigegeben haben, whlen
Sie zwischen Bildschirmanzeige und Listendruck.
Die ENTER-Taste regt Ihren Computer zum arbeiten an.


           Artikel- Umsatz/Mengen-Hit-Liste
           ================================
Sie suchen Ihre umsatztrchtigsten Artikel , oder
Ihre Artikelrenner, dann whlen Sie im Hauptselector
das Analysenfeld und im Analysen-Selector die
'Waren-Hit-Liste'.
Es erscheint eine kleine Maske mit 5 Felder.
In Feld 1 geben Sie den Analysebeginn ein,
(Eingabeform TT.MM.JJ).
In Feld zwei geben Sie das das Enddatum Ihrer Kontrolle
ein.
Achtung: Sie knnen nur Zeitrume eines Kalenderjahres
analysieren, (z.B. 01.03.93 bis 25.04.93). Natrlich
knnen Sie einen Tag kritisieren.

Im dritten Feld whlen Sie, mit den Tasten
'ALT+V' zwischen
Umsatz/Mengenliste, (Eingestell ist Umsatzkritik).
Im vierten Feld knnen Sie zwischen Bildschirmanzeige,
oder Drukerausgabe whlen, (Eingestell ist Bildschirm-
anzeige)
Machen Sie keine Angaben und drcken nur die ENTER-
Taste in der Maske, werden alle verkaufte Artikel vom
1ten Januar bis zum aktuellen Tag des laufende Jahres,
kritisiert.

Die Bildschirmanzeige zeigt alle, im Analyse-Zeitraum
verkauften Artikel Seitenweise (1 Seite zeigt 22
Zeilen) anzeigt. Nach einer Seite drcken Sie eine
Taste damit die nchste Seite gelistet wird.
Die ENTER-Taste bricht die Anzeige ab und Sie sehen die
Umsatzsumme im Analysenzeitraum.

Die Druckerliste bringt bis zu 250 Artikel zu Papier.
ca 4 Seiten.
Auch hier wird am Listenende der Gesamtumsatz im
Kontrollzeitraum gedruckt.

Angezeigt wird in absteigender Reihenfolge:
z.B. bei der Umsatzanalyse wird der Artikel mit dem
grten Umsatz, in DM, an der ersten Stelle erscheinen
Ebenso zeigt die Mengenanalyse den Artikel mit der
grten Verkaufszahl an der erster Position.

          Die Angezeigeform je Zeile ist:
 Pos, Artikel-Nr, Artikel-Name, Menge,   Umsatz DM

Nach getaner Arbeit erscheint wieder der Analyse-
selector.

                  Verlustdatei listen
                  ===================
Um die Verlustdatei zulisten, whlen Sie im Analyse-
Selector das Modul "Verlustdatei listen".

Eine kleine Maske fragt nach dem zulistenden Datum
VON ...   BIS ....
Geben Sie hier nichts ein, wird die gesamte Datei am
Bildschirm Seite fr Seite gelistet.
Die jeweils nchste Seite erscheint nach Tastendruck.

Angezeigt wird:
1. Rechnungsnummer
2. Abschreibedatum
3. Rechnungsbetrag
4. Abschreibsumme
5. Kundenname mit max 33 Zeichen
Das Listenende zeigt die Rechnungen- und die
Abschreibesumme.

Wollen Sie einen bestimmten Abschreibezeitraum
kontrollieren geben Sie die Datums in die Maskenfelder
ein. Das Programm listet und summiert diesen Zeitraum
Ihrer Datei.

Zur Druckerausgabe whlen Sie Modus-Feld "Listendruck"
Damit werden die Daten auf den Drucker gegeben.

Nach getaner Arbeit erscheint wieder der Analyse-
Selector.
                 Seriennummern listen
                 ====================
Das S/Nr.-Modul  ermglicht Ihnen den Verbleib einmal
erfater S/Nr. zu verfolgen.
Dazu whlen Sie im Hauptmen den Analyse-Selector.
Hier finden Sie zwei Seriennummern-Kontrollfiles.

1. Lager-S/Nr.-Kontrolle
   Es erscheint eine Maske mit drei Eingabemglich-
   keiten, Artikel-Nr., Serien-Nr., Anzeige/Druckwahl.
   Drcken Sie einfach ENTER, so werden alle Ihre
   gespeicherten S/Nr. gelistet.

   Geben Sie eine Artikel-Nr. ein (bitte mit [S]),
   werden die unter der Nr. gefundenen S/Nr. gezeigt.

   Seriennummerndaten:
   A. Artikelnummer
   B. Seriennummer
   C. Eingangsdatum

   Sie knnen auch zusammen mit einer Artikel-Nr. eine
   Seriennummer eingeben. Das Programm sucht dann nur
   diese Seriennummernart die unter dieser Artikel-
   nummer gespeichert ist.

2. Kunden-S/Nr.-Kontrolle
   Eine fat gleiche Maske, erweitern mit der Adressen-
   Nr.-Aufnahme fragt nach der Kunden-Adressennummer
   und zeigt Ihnen schnell alle Serien-Nr. die dem
   Kunden berlassen wurden.

   Werden zustzlich Artikel-/Seriennummer mit einge-
   geben, dann beschrnkt sich die Liste auf diese
   Vorgaben.

   Die Liste zeigt:
   A. Den Empfngerkurznamen
   B. Artikelnummer
   C. Seriennummer
   D. Das Auslieferungsdatum
      (wichtig fr die Garantie)
   E. Die Rechnungsnummer.

Natrlich knnen Sie sich beide Listen am Bildschirm
anschauen, oder auf den Drucker geben.

Wnschen Sie eine Druckerausgabe, whlen Sie mit
(ALT+V) im Modus-Feld 'Drucken' und die Anzeige wird
auf den Drucker geleitet.

PS: Bitte vergessen Sie nicht bei der Artikelnummern-
    Eingabe das "S" am Schlu, damit ein Artikel-Nr.
    fhrendes Teil auch gefunden werden kann.



                     Kontenpflege
                     ============
Zur Rechnungseingangskontrolle (OP-Kontrolle) ist das
Kontenpflege-Modul geschrieben.
Die einzelnen Rechnungen werden nach Rechnungs-Nummern
in die OP-Datei eingetragen.

Bei Zahlungseingangsbuchungen whlen Sie im Hauptmen
die Kontenpflege.

Es zeigt sich eine Maske und verlangt die Rechnungs-Nr.
Ist Ihnen ausnahmsweise nur der Kundenname bekannt,
versuchen Sie es mit dem Namen.

Sie knnen auch den Einzahlungsbetrag eingeben.
Das Programm wird Ihnen danach alle offene Posten mit
dem gleichen Betrag anzeigen.
Hier ist eine richtige Buchung Glcksache.

Ist die Rechnungs-Nr. gefunden erscheinen die
Rechnungsdaten, Firmenname, Datum, Rechnungsbetrag,
Restsumme, Rechnungs-Nummer.

Darunter geben Sie den Einzahlungsbetrag ein und
drcken die ENTER-Taste.

Das Programm vergleicht die Eingabe mit dem offenen
Betrag und zeigt das Ergebnis an.
Ist der Posten ausgeglichen, wird er aus der OP-Datei
gestrichen, sonst aktualisiert und das Ergebnis zurck-
geschrieben.

                  OP-Liste schreiben
                  ==================
Das gleiche Programmteil schreibt, summiert die
OP-Liste und druckt das Ergebnis aus.
Dazu bringen Sie den Cursor in der oben genannten Maske
auf das Feld-"Listendruck" und aktivieren mit ENTER
Nach einer Erinnerung bekommen Sie die komplette Liste
ausgedruckt.
Sie haben dann die Auenstnde sofort gelistet.

              Rechnungsbetrag abschreiben
              ===========================
Befinden Sie sich im Kontenpflege-Modul und mssen hier
einen Rechnungsbetrag abschreiben, so geben Sie an
Stelle eines Einzahlungsbetrages "A" und "B" = [AB] auf
dem Nummernfeld ein.

Es erscheint eine Kontrollfrage.
Bejahen Sie diese Frage, so wird der Titel
1. aus der OP-Datei gelscht
2. in eine Verlustdatei eingetragen.

Diese Verlustdatei kann wie unten beschrieben gelistet
werden.



                     Mahnverfahren
                     =============
Sind alle Rechnungseingnge gebucht und die Eingangs-
frist berschritten, so whlen Sie im Hauptmen, das
Mahnmodul.
Zuvor haben Sie natrlich den Zahlungserinnerungstext
und die drei Mahntexte(Wie unter "Text eingeben"
beschrieben) eingegeben.

Es erscheint die Mahnmaske.
Mahnsperre: Vor dem Start des Mahnprogramm mssen Sie
eventuell, fr einzelne Rechnungs-Nr. deren Forderungen
strittig ist, da Mahnverfahren mit einer Mahnsperre
unterbrechen, bzw. eine Unterbrechung aufheben. Dazu
bringen Sie die Lichtmarke ins Feld5 und drcken die
F10-Taste. Es blendet sich eine kleine Maske zur
Aufnahme der zusperrenden/entsperrenden Rechnungs-Nr.
ein. Geben Sie die komplette Rechn-Nr. ein und drcken
dann ENTER. Findet das Mahnprogramm eine Mahnsperre
erhalten Sie eine Warnung.

Drcken Sie die ENTER-Taste, so werden alle Kunden-
konten kontrolliert.
Findet das Programm eine unausgeglichene Rechnungs-Nr.,
wird zunchst ein Zahlungserinnerungsschreiben
gedruckt.
Danach beginnt ein dreistufiges Mahnverfahren.
Ein Mahnungszhler bestimmt die Mahnstufe.
Zuletzt wird an eine Rechtsabteilung ein Rechtshilfe-
ersuchen mit den ntigen Mahndaten gerichtet, und das
Mahnverfahren dieser Rechnungs-Nr. eingestellt.
Die Adressen-Nr. dieser Rechtshilfe mu unbedingt die
Nummer <3>  in der Firmenadressendatei sein.
Hat dagegen ein Kunde einen Kontoberschu, so wird
ihm ein Erstattungsschreiben gedruckt, und das Konto
ausgeglichen.
Dem Kunden mit Bankeinzugserlaubnis wird der Betrag
sofort angewiesen. Dazu wird eine Bankerstattungsliste
gedruckt und das Konto ausgeglichen.
Whrend des Mahnvorgangs werden die gerade geprften
Adressen- und Rechnungs-Nr.,sowie die jeweilige
Mahnstufe angezeigt. Nach dem Ende des Mahnvorgangs
wird noch eine Mahnbilanz gedruckt mit der Mahnungen-,
Erstattungenzahl, den Mahn-, und Erstattungsbetrgen,
den Kundennamen und der Rechtshilfeersuchenzahl.
Die Mahnbetrge sind gleichzeitig die Auenstnde.
Wollen Sie nur eine Adresse mahnen, so geben Sie
anfangs deren Adressen-Nr.ein und das Programm prft
nur diese Konten auf Ausgleich. Geben Sie hier eine
Rechnungs-, Adressen-Nr.ein, wird nur die eine
Rechnungs-, Adressen-Nr. auf Kontoausgleich
kontrolliert.

Sie knnen das Mahnverfahren beenden, wenn Sie diese
Rechnungs-Nr., mit dem Programmteil "Kontopflege",
ausgleichen.
Das Mahnverfahren arbeitet weitgehend automatisch.
Deswegen sollte der Drucker immer mit gengend Papier
versorgt sein.
                Text-Modul-Beschreibung
                =======================
Das hier verwendete Textmodul ist speziell fr das
Businessprogramm geschrieben.
Da das Modul Speicherplatz bezogen arbeitet ist die
Textlnge Speicherabhngig.
Das Modul ist serienbrief- und rckantwortfhig, und
arbeitet weitgehend automatisch.
Die Texteingabe ist einfacher als bei der Schreib-
maschine.
Der Textteil verwendet den Briefkopf des Rechnungs-
moduls.
Der Briefkopf ist fr Fensterkuverts positioniert.

Eine Bezugszeile kann gedruckt werden.

Das aktuelle Datum wird automatisch eingesetzt.

Die Anrede wird aus der Adressendatei bernommen
(z.B. Sehr geehrter Herr Meyer,).
Ausnahme: Sie haben als Anrede in der Adressen-Datei
'An' gewhlt, (z.B. fremdsprachen Empfnger)
hier mssen Sie Ihre Anrede im Text selbst formulieren.
Sie knnen auch eine persnliche Anredeform whlen
(z.B. Liebe Uschi, bzw. Lieber Henry,!) auch das
wird automatisch ausgefhrt.(z.B. fr die Einladung zu
Ihrem Abiturienten-Klassentreffen)

            Sie formulieren nur Ihren Text.

In der Regel werden einige Standard-Texte erstellt und
abgespeichert (Einladungen, Kundenbenachrichtungen).

Vor dem Briefschreiben werden die entsprechenden Texte
geladen, aktualisiert, dann unter neuem Namen
gespeichert.
Nach dem Druckbefehl erscheint eine Adressen-
Auswahlmaske.
Hier whlen Sie nun die Empfnger aus, indem Sie die
Adressen-Nr. <VON - BIS> oder PLZ <VON - BIS>
oder Firmenname usw. eingeben.
                  Modul-Selector
Nach der Textwahl im Hauptmen erscheint der Text-
selector mit 4 Mglichkeiten:
1. Text-Handling
2. Briefkopf erstellen
3. Etikettendruck
4. Mahntexteingabe

                     Textbearbeiten
                     ==============
Diese Wahl bringt sie zum Textmodul und fordert die
Datendisk im entsprechenden Laufwerk.
Nachdem erscheint eine Maske mit allen alphabethisch
geordneten Textnamen auf dieser Diskette.
Bringen Sie die Lichtmarke mit den Pfeiltasten zu dem
Textnamen Ihrer Wahl und drcken die ENTER-Taste.
Dieser Text wird geladen und am Bildschirm angezeigt.
Diese Selectionsart soll die Textwahl erleichtern.
Wollen Sie einen neuen Text erstellen, bringen Sie die
Lichtmarke zu dem betreffenden Feld im unteren Masken-
rahmen und drcken die ENTER-Taste. Nun erscheint im
Status-Fenster im unteren Bildschirmteil die Frage nach
der Zeichenzahl je Zeile.
Sie knnen eine Zahl zwischen 20 und 80 eingeben.
Voreingestellt ist 64 (normale Briefform).
Am oberen Bildschirmrand wird das Datum und die Uhrzeit
gezeigt.
Der Cursor springt jetzt zur linken oberen Ecke einer
22-zeiligen, leeren Texteingabemaske.
Sie beginnen also in der linken oberen Ecke mit der
Texteingabe genau wie bei einer Schreibmaschine.
Whrend der Textbearbeitung luft auf der rechten Bild-
schirmseite eine Marke 2 Zeichen neben dem von Ihnen
gewhlten rechten Rand.  Kommt der Cursor in die
Randposition Rand, so springt er automatisch zum
nchsten Zeilenanfang.
Wollen Sie eine Leerzeile eingeben, drcken Sie die
ENTER, oder die Pfeil-nach-unten-Taste.
Bei der Enter-Taste springt der Cursor zum Zeilen-
anfang, dagegen geht der Cursor mit den Pfeiltasten auf
die jeweilig nchste Zeile, aber bleibt in der gleichen
Zeilenposition.
Haben Sie sich vertippt, so bringen Sie den Cursor mit
den Pfeiltasten auf die zu ndernde Zeichen und ber-
schreiben die Stelle einfach.

Wollen Sie in einer Zeile ein Zeichen einfgen, so
bringen Sie den Cursor an die Stelle und drcken die
"Ins-Taste". Der Cursor vergrert sich und whrend der
Eingabe rckt der Zeilentext nach rechts und die einge-
geben Zeichen werden an die Cursor-Position eingefgt.
Ein erneuter "Ins-Tastendruck" hebt den Einfgemodus
auf. Der Cursor hat wieder die normale Form.
Text-Kommentare die nicht ausgedruckt werden sollen
erhalten am Zeilenanfang zwei Punkte   [ .. ].
Das heit alle Zeilen die mit zwei Punkten beginnen,
werden nicht ausgedruckt.

Sie geben also Ihren Text so ein wie er spter ausge-
druckt werden soll. Mit allen Leerzeilen und Einrk-
kungen.
Dabei hilft Ihnen das einzeilige Statusfenster nach der
Texteingabe indem es etwaige Markierungen, Textname,
aktuelle Zeile, Seite und Cursorposition zeigt.
Die letzten beiden Zeilen zeigen die Bedienmglich-
keiten Ist Ihr Text komplet so knnen Sie diesen mit
der F1-Taste auf Disk speichern, oder mit der F2-Taste
als Einzel-, oder Serienbrief ausdrucken.

                      Probedruck
                      ==========
Wollen Sie den aktuellen Text zur Probe (ohne Adressen-
druck), oder als Buchformat ausdrucken, drcken Sie die
beiden Tasten 'ALT + F1'. Der Text wird jetzt ab der
aktuellen Zeile ohne Anrede, im Buchformat ausgedruckt.



               Brief-Seiten-Zeilenzahl
               =======================
Die Seitenzeilenzahl ist unvernderbar mit 60 einge-
stellt. Nur die erste Briefseite fat, bedingt durch
den Briefkopf und die eventuelle Bezugszeile, nur
32 Textzeilen. Diese Regelung wird vom Seitenzhler
bercksichtigt.

Die Zeichen je Zeile knnen zwischen 20 und 80
variieren. Sie whlen diese vor dem formulieren eines
neuen Textes. Voreingestellt sind 64 Zeichen/Zeile.

                     Statusfenster
                     =============
Das Status-Fenster, am unteren Bildschirmrand,
besteht aus drei Zeilen und zeigt den aktuellen Modus
und die wichtigsten Bedienmglichkeiten.

Die erste Statuszeile zeigt, von links nach rechts, die
folgende fnf Werte an.
Kurz und aktive Anzeige:
   -eventuelle Markierungen bzw. danach kurz die
    Copierung/Verschiebung (ca 2 Sekunden)
   -Textname
Stndige Anzeige:
   -aktuelle Seitenzahl mit S
   -aktuelle Zeilenzahl mit Z
   -aktuelle Cursorpostition in der Zeile mit P.

Die beiden unteren Zeilen des Status-Fenster zeigen die
Programm-Bedienungsmglichkeiten.
F1 .............  Text drucken
ALT + F1 .......  Probedruck (ab aktueller Zeile in
                  Buchformat)
F2 .............  Text speichern
F3 .............  Leerzeile einfgen
F4 .............  Textzeile lschen
F5 .............  Text an Cursorposition einfgen.
F6 .............  Textzeile zentrieren.
F7 .............  Text am Bildschirm lschen.
F8 .............  Textteil markieren.
F9 .............  Markierten Textteil verschieben.
F10 ............  Markierten Textteil kopieren.

End-Taste ......  bringt Cursor zum Textende.
Hom-Taste ......  bringt Cursor zum Textanfang.
PgUp-Taste .....  fhrt Cursor zum Bildschirmanfang
                  bzw blttert eine Seite zurck.
PgDn-Taste .....  fhrt Cursor zum Bildschirmende.
                  bzw. blttert eine Seite vor.
Ins-Taste ......  Text in Zeile einfgen.

CTRL + -->Taste   Cursor zum Zeilenende.
CTRL + <--Taste   Cursor zum Zeilenanfang.
CTRL + F7 .....   Text im Speicher lschen
                  (Programmende).

              Text kopieren / verschieben
              ===========================
Wollen Sie einen Textteil innerhalb Ihres Schreibens
verschieben oder kopieren, so mssen Sie diesen
Textteil zunchst mit der <F8-Taste> markieren.
Dazu bringen Sie den Cursor zur ersten Zeile des
zuverschiebenden Textteiles und drcken die F8-Taste.
Nun fhren Sie den Cursor zum Ende des zuverschiebenden
Textteils und drcken erneut die F8-Taste.
Die Anzeigezeile im Statusfenster zeigt die markierte
Textzeilenzahl.
Nach der Markierung bringen Sie den Cursor mit den
Pfeiltasten zu der Zeile wo der markierte Texteil
eingefgt werden soll und drcken:

             -zum verschieben die F9-Taste
             -zum kopieren die F10-Taste

Der markierte Textteil wird zur Cursorposition
verschoben, bzw. kopiert. Die Textmarkierung wird auf-
gehoben.
Jeder andere Tastendruck, auer den Cursorverschiebe-
Tasten, hebt die Markierung ebenfalls auf.

                     Textbausteine
                     =============
Man nimmt an, da ca. 70% der Geschftskorrespondenz
aus vorgefertigten Bausteinen bestehen kann.
Die Bausteine werden formuliert und abgespeichert.
Spter werden sie bei Bedarf eingeladen, die
individuelle Aussage eingefgt, fertig ist der Brief.

Diese zeitsparende Technik wird von dem Textmodul
unterstzt. Dazu verfahren Sie wie folgt:
Zunchst formulieren Sie einige Einleitungs- und
Abschlutexte und speichern diese z.B. unter "Einl1-4"
bzw."Abschl1-4" ab.

Nach dem Texteingabeaufruf bekommen Sie zunchst
smtliche Textbausteine auf Ihrer Diskette sortiert
angezeigt.
Sie whlen nun die Einleitung "Einl1", indem Sie die
Lichtmarke zu dem Namen "EINL1" fhren und ENTER
drcken. Dieser Text wird nun eingelesen und am
Bildschirm angezeigt. Der Cursor befindet sich in der
ersten Textzeile links oben. Nun bringen Sie den Cursor
mit der Pfeil-Taste zum Textende und fgen hier Ihre
eigentliche Aussage an. Um einen Abschlubaustein
anzufgen, bringen Sie den Cursor in die nchste leere
Zeile und drcken die F5-Taste.

Jetzt erscheint am Bildschirm wieder das Textverzeich-
nis, und Sie whlen als Briefabschlu mit der Licht-
marke z.B."Abschl1".
Das Programm fgt an die Cursorpositionzeile den
Textteil "Abschl1" an. Ebenso knnen Sie Textteile in
jedes Dokument einlesen.
Der neue Text wird immer ab der aktuellen Cursorzeile
eingefgt,(wo der Cursor sich gerade befindet), der
restliche Text wird weiter ans Briefende geschoben.
                     Text drucken
                     ============
Die F1-Taste erffnet den Text-Druckvorgang.
Zunchst erscheint zur Bedienung das Zeilenlineal,
danach wird ein Druckart-Selector eingeblendet.
(Beides ist w.u. beschrieben)
Es folgt die Aufforderung den Drucker mit Papier zu
versorgen.
Haben Sie im Druckart-Selector keine Adressen-Nummer
eingegeben erscheint nun eine Adressenauswahlmaske.
Hier bestimmen Sie den Empfnger indem Sie z.B. den
Familiennamen oder die Adressen- PLZ-Nummern.(von - bis
bei Serienbriefen) eingeben. Die anderen Felder lassen
Sie frei.
Whlen im unteren Anzeige-Wechselfeld 'Drucken' und
drcken ENTER.
Das Programm druckt nun den gewhlten Adressen den Text
mit einer eventuellen Rckantwort aus.  Die gerade
behandelte Adresse wird in einer Leiste in der
Bildschirmmitte angezeigt.

                   Druckart-Selector
                   =================
Zur leichten Bedienung des Druckmodus wurde der
Druckart-Selector ins Text-Modul eingefgt.
Der Selector bernimmt in einfachster Weise die Wahl
von 8 Druckparameter.
Die Felder 2 bis 7 werden einfach mit den Pfeiltaten
(Auf/Ab) gewhlt.
1. Adressennummer: Nur eingeben wenn NUR eine
   Adressen-Nr. bedient werden soll.
2. Adressenlisten-Namen: Mit den Pfeiltasten whlen Sie
   Kunden-, Lieferanten-, Ihre Firmen-, oder, wenn im
   Feld 'whlbar' erscheint, knnen Sie einen bis 8
   Zeichen langen Adressenlisten-Namen eingeben.
3. Schriftarten: Je nach Druckerart und Austattung 8
   verschiedene Schrifttypen.
4. Versandart: z.B. wird bei FAX automatisch ein
   Label mit Fax-Nr.  des Kunden in den Ausdruck
   eingefgt.
5. Proportionalschrift
6. Persnliche Anrede: Lieber Paul/Liebe Paula.
7. Rckantwort einfgen: Dem Brief wird automatisch
   ein an Sie adressiertes Schreiben angedruckt.
   (z.B.  Einladungsbesttigung der Empfnger braucht
   nur wenige Fragen anzukreuzen und zurck senden.)
8. Linker Briefrand: Eingestellt ist 8 Zeichen
Die Positionen 3 bis 5 sind druckerabhngig und knnen
nicht garantiert werden.

Mit den Pfeil-Tasten Links/Rechts und der ENTER-Taste
wechseln Sie die Felder.
Die F1-Taste, oder die ENTER-Taste auf dem letzten
Feld, fhrt Sie zurck zum Textfeld und setzt
den Druckbetrieb fort.

           Bezugs-Anredezeile & Datum
Vor dem Ausdruck erscheint die Bezugszeile zum
ausfllen. Sie knnen hier drei Titel nennen. Nach
jeder Marke drcken Sie ENTER und der Cursor springt
zur nchsten Schreib-Marke. Sind alle drei Bezugs-
zeilen-Titel leer druckt das Programm auch kein
Bezugszeilenlineal.
Das aktuelle Datum wird jedenfals automatisch ans
Ende der Bezugszeile geschrieben.
Die Anredezeile wird wegen der Serienbrieffhigkeit vom
Programm bernommen und aus dem Titel der Adressendatei
abgeleitet.
Fr "An" wird keine Anredezeile eigefgt dh. Sie mssen
NUR hier eine Anrede im Text eingeben.(z.B. fremd-
sprachig)
Bei 'Firma' gilt 'Sehr geehrte Damen und Herren,'.
Ist "Zu Hd von" ausgefllt wird diese Anrede benutzt.
Fr "Fam." wird 'Sehr geehrte Frau X/Sehr geehrter Herr
X' in zwei Zeilen ausgegeben. Die persnliche Anrede
bringt z.B. 'Liebe Paula bzw. Lieber Paul', bei "Fam."
'Liebe Frau X/Lieber Herr X', bezogen auf die dritte
Position (Vornamen) in der Adressendatei.
Das Programm druckt nun den Briefkopf, die
Empfngeradresse, die Bezugszeile (falls gewnscht),
die Anrede und dann Ihren Text.
Ist die gewnschte Adresse nicht in Ihrer Datei vor-
handen so tragen Sie die bestimmten Adressendaten in
die Maskenfelder ein.
Das Programm druckt dieser Anschrift Ihren Text an.

Achtung! Diese Adressendaten werden jedoch nicht ge-
speichert.
                    A C H T U N G!
Ihr Text wird im Buchformat von der letzten Cursor-
position ab bis zum Textende gedruckt. Im Briefformat
von der ersten bis zur letzten Zeile.

Mchten Sie dagegen nur einen kleinen Textausschnitt
drucken, geben Sie am Druckende "..Ende" ein und
bringen den Cursor zu der Zeile, wo der Druck beginnen
soll.
Jetzt wird nur der so markierte Textteil ausgedruckt.

Die Seitennummerierung erfolgt automatisch ab der
zweiten Seite.

                    Text speichern
                    ==============
Haben Sie einen Text fertiggestellt oder einen ge-
speicherten Text gendert, so knnen Sie diesen
speichern.  Dazu drcken Sie die <F2-Taste>.
Sie bekommen den etwaigen Textnamen angezeigt und
knnen ihn mit ENTER besttigen, bzw. Sie mssen einen
neuen Textnamen eingeben. Sie knnen den Namen mit
Laufwerk plus max 8 Zeichen Namen plus Punkt und 3
Zeichen Sufix eingeben. Geben Sie jedoch nur einen
bis zu 8 Zeichen langen Namen ein so wird der Text im
aktuellen Laufwerk unter dem eingegeben Namen mit dem
Sufix '.TXT' abgespeichert.

               Kommentare & Druckbefehle
               =========================
Wollen Sie in Ihre Texte Kommentare oder Druckbefehle
einfgen so beginnen Sie diese am Zeilenanfang mit zwei
Punkten "..". Alle Zeilen die mit zwei Punkten beginnen
werden nicht ausgedruckt.
Kommentar ist [..Meier]
Datum ..Datum 01.01.00
Druckbefehle sind:
-"..Ende" = Ende des Ausdruckes
-".."

                  Persnliche Anrede
                  ==================
Dieser Anredeteil wurde speziell fr den privaten
Bereich eingefgt. (z.B. Vereinsverwaltung).
Diese Anredeform benutzt Herrn, oder Frau, und den
Vornamen aus der Adressenverwaltung und schreibt dann
Lieber Paul,   bzw. Liebe Paula.



                 Rckantwortschreiben
                 ====================
Das Textmodul gestattet es, an jeden Brief ein ein-
seitiges Rckantwortschreiben anzuhngen.
(z.B. bei Einladungen).
Diese Antwortschreiben trgt den Briefkopf des Brief-
empfngers in einfacher Form.
Als Empfngeradresse wird die Adressen-Nr. "1"
automatisch eingefgt.       Danach kommt Ihr Text.

Sie mssen unbedingt, bevor Sie Ihren Brieftext laden,
diesen Rckantwort-Text abspeichern.

Der Rckantwort-Text kann max 32 Zeilen haben.

Beantworten Sie die Frage nach einem Rckantwortschrei-
ben mit "J" so erscheint am Bildschirm wieder das Text-
Auswahlmen, und fordert den Rckantwort-Textnamen.

Dieser Textteil wird geladen,aber nicht mehr angezeigt.
Jedem Brief wird nun das oben beschriebene Rckant-
wortblatt zustzlich ausgedruckt.
                   Text formatieren
                   ================
Haben Sie Ihren Text eingegeben, bzw. wollen Sie einen
eingelesenen Text dem aktuellen Zeilenformat anpassen,
verwenden Sie die Tastenkombination 'Ctrl + F'.

Zunchst bringen Sie den Cursor in die Zeile ab der Ihr
Text neu formatiert werden soll und drcken 'Ctrl+F'.
Der Formatierer lscht zunchst leere Zeilen.
Die folgende Textzeilen werden in die aktuelle
Zeilenlnge, z.B. 50 Zeichen je Zeile, gebracht.

Findet der Formatierer nach der ersten Textzeile eine
leere Zeile wird die Arbeit beendet.
Das heit: wenn Sie nur einen bestimmten Textabschnitt
neu formatieren wollen, fgen Sie am Abschnittsende mit
der 'F3-Taste' eine Leerzeile ein, bringen dann den
Cursor zu der ersten neu zu formatierenden Zeile und
drcken 'Ctrl+F'. Ihr Textabschnitt wird nun bis zur
ersten Leerzeile der neuen Zeilenlnge angepasst.

Die Formatiermglichkeit gilt in allen Textfeldern.
(z.B. Angebot/Preislistengestaltung).
AUSNAHME: Bei der Fakturierung wird das Formatieren
des Textfeldes mit der 'F5-Taste' erreicht.

                   Briefkopfeingabe
                   ================
Die Briefkopfeingabe ist nur dann von Interesse, wenn
Endlospapier ohne Briefkopfdruck verwendet wird.
Verwenden Sie Papier mit aufgedrucktem Briefkopf, so
lassen Sie diese Zeilen leer.
Whlen Sie im Textmen die Briefkopfeingabe, es
erscheint die Briefkopfeingabe.

Sie schreiben Ihre Anschrift im gleichen Format in die
Zeilen, wie Sie sich Ihren Briefkopf vorstellen. Dazu
knnen Sie natrlich die Graphik Ihres Computers
nutzen. Wenn Ihr Drucker spter entsprechende Graphiken
ausdruckt, wird Ihr Briefkopf einem von einer Druckerei
erstellten, gleichen.

Die neunte Zeile trgt den Absender in Kurzform und
druckt ihn im Fensterkuvert in die obere Zeile.
Auch hier gilt: Nur eingeben wenn Papier ohne
Firmenkopf verwendet wird. Sonst bleibt auch diese
Zeile leer.

Das gleiche gilt fr die Statuszeile, die nur vom Text-
Modul bentigt wird.

Mit ENTER wird der von Ihnen gestaltete Briefkopftext
auf die Programmdisk geschrieben und steht so Ihrem
Programm zur Verfgung.
                       Mahntexte eingeben
                       ==================
Vor Aufruf des Mahnverfahrens mssen Sie alle 4 Mahn-
texte eingeben.
Dazu whlen Sie im Textselector das Mahntextmen.
Es erlaubt mit ENTER automatische Texterfassung.
0 = Abbruch;  1-4 = jeweiligen Text ndern.

Whlen Sie jetzt mit ENTER automatisch Mahntext-
erfassung. und es erscheint die Mahntexterfassungs-
Maske

Die Texteingabe erfolgt in dem Format wie sie spter im
Brief erscheinen soll. Haben Sie sich vertippt, so
bringen Sie zunchst mit der Pfeiltaste den Cursor in
die zu ndernde Zeile. In der Zeile gehen Sie mit der
Rckschritt-Taste bis zur fehlerhaften Stelle zurck,
und geben den Text von hier neu ein. Sie knnen also
jede einzelne Zeile nach dem lschen neu eingeben.
Beim automatischen Texterfassen formulieren Sie
zunchst einen (bis zu 9 Zeilen) hflichen
Zahlungserinnerungstext.
Danach die etwas hrter formulierten Mahntexte.
Das System druckt dann automatisch, je nach Mahnstufe,
neben den offenen Posten jeder Rechnungs-Nr., Ihren
Mahntext.
Sind alle Mahnungen erfolglos, wird nach der dritten
Mahnung automatisch das Mahnverfahren eingestellt, und
die Mahndaten ans Rechtsbro geleitet.

Whlen Sie die Mahntextnderung mit einer Nr. zwischen
1-4, so erscheint der entsprechende Mahntext am
Bildschirm.
Wollen Sie diesen Text doch nicht ndern, so drcken
Sie ENTER und der Text bleibt so erhalten. Fr eine
nderung mssen Sie zuerst die zundernden Textzeilen
lschen, erst dann knnen Sie den neuen Text eingeben.




               Waren/Artikel-Bestellung
               ========================
Die Artikelbestellung ist Lieferadressen orientiert.
Sie knnen zwischen Einzel- und halbautomatischer
Bestellung whlen.

In Folge ist die halbautomatische Bestellung
beschrieben.

Dazu mu gesagt werden, da eine Bestellautomatik viele
Risiken in sich birgt, soda in der Praxis oft ein
Halbautomat bevorzugt wird.

Das im folgenden Gesagte gilt auch fr Einzelbe-
stellung.

Es wird die Lieferanten-Adressenliste durchgearbeitet
und gleichzeitig in der Warenliste nach Artikel dieser
Lieferfirma gesucht, deren Menge kleiner oder gleich
der Soll-Vorratszahl ist.

Wird ein Artikel gefunden, errechnet das Programm die
Bestellzahl.

Die Bestellzahl ist Sollzahl - Menge + Sollzahl

So wird die Lagermenge zwischen 0 und der doppelten
Mindestmenge gehalten.

Das Programm bearbeitet die Lieferanten-Adressenliste
von <1 bis ENDE> und zeigt die jeweiligen Firmennamen
im linken oberen Bildschirmteil.
Mit "N" auf die Frage <Bestellen (Ja/Nein)?> knnen Sie
diese Adresse berspringen.

Sonst zeigen sich die Bestellungskonditionen wie Sie
in der Adressenliste gefunden wurden und die
Bestell-Nr..

Die Vorgaben knnen Sie ndern. Mit der F1-Taste
gelangen Sie zur Maske2, zur Warendateneingabe.
Die Makse2 zeigt schon in einem 6spaltigen Format, alle
bestellpflichtigen Artikel an.
Damit ist eine sichere Bestellung gewhrleistet.

Sie ndern die Anzeige indem Sie mit der F4-Taste
einzelne Artikel lschen, oder einzelne Werte neu
eingeben, wie z.B. die Bestellmenge.
Sie knnen aber auch andere Artikel hinzufgen.

PS: Hier zeigt sich wie wichtig eine komplette Daten-
    eingabe bei der Warenlistenerfassung, sowie eine
    stndige Aktualisierung der Warenliste whrend der
    Wareneingangsbuchung ist.
Die einzelnen Spalten:
Spalte1:  3 Zeichen Positions-Nr. wird automatisch
          verwaltet.
Spalte2:  Ein 16 Zeichen Katalog-Nr. Feld.
          Sie geben hier Ihre Artikel-Nr. ein. Das
          Programm sucht diese Nr., holt sich aus dem
          Datensatz die Bestell-Katalog-Nr.
          (Artikel-Nr.  des Lieferanten) und druckt sie
          in die Spalte 2.
          Hier erscheint also nicht Ihre Artikel-Nr.
          sondern die Katalog-Nr. des Lieferanten.
          So haben Sie nur eine Art.-Nr. zu beachten.

          Bei der Bestellung eines warenlistenunbe-
          kannten Artikels geben Sie gleich die
          Katalogartikel-Nr. des Lieferers ein, damit
          die Bestellung unter der richtigen Bst-Nr.
          gedruckt wird.

Spalte3:  Das 6 Zeichen Mengenfeld.
Spalte4:  Das 30 Zeichen-Titelfeld.
Spalte5:  Ein 9 Zeichen Einzelpreisfeld.
Spalte6:  Zeigt die Zeilensumme.

Mchten Sie einzelne Positionen streichen, so bringen
Sie den Cursor mit den Pfeil-Tasten auf die zu
lschende Zeile und drcken die F4-Taste.
Der Titel wird gelscht und die Bestelliste
aktualisiert.

In Maske3 werden gleichzeitig weitere Artikel-
spezifische Daten der aktuellen (Cursor-Zeile) und die
Order-Summe gezeigt.

Wollen Sie neue Artikel bestellen die nicht in der
Lagerliste eingetragen sind, geben Sie die Katalog-Nr.
Menge, Titel, und Preis ein und der Posten wird aus-
gedruckt.

Haben Sie Einzelbestellung gewhlt, knnen Sie
bestellwrdige Artikel suchen lassen.
Sie geben im Adressenfeld die Lieferanten-Adressen-Nr.
ein und aktivieren mit ENTER. Das Programm sucht die
Adressen- spezifischen Daten, in der Warenliste
bestellfhige Artikel und zeigt beides an. So kann
eigentlich keine Bestellung vergessen werden.
Sie vervollstndigen die Liste, drucken sie aus und
kehren zum Men zurck.


                      Calculator
                      ==========
Der hier beschriebene Calculator bernimmt nach dem
Aufruf mit 'Ctrl+C' in den jeweiligen Programmen die
Funktion eines einfachen Taschenrechners mit den vier
Grundrechenarten          [ *,  /, +,  - ].
Nach dem Aufruf bernimmt der Calculator den
nummerischen Wert des aufrufenden Feldes und schickt,
nach dem Ende mit 'ESC', das Rechenergebnis an das
rufende Feld zurck.
Die Funktions-Tasten sind belegt mit:
-X*X, 1/x, ln, eX, x, sin, cos, tan, Pi, wobei jeweils
-die zuletzt eingegebene Zahl verwendet wird.

Die Besonderheiten sind beachtlich:
-Whrend Ihr Programm im Hintergrund schlummert
 erlaubt dieser Rechner das Rechnen in vier
 Zahlensystemen, Dezimal, Hexal, Binr, und Oktal.
-Es wird das IBM-ASCII-Zeichen gezeigt (1-255).
-Weiter werden in allen Zahlensystem die Ergebnisse
 gleich zehnfach konvertiert und angezeigt.
-Nicht zuletzt soll die Mglichkeit erwhnt werden den
 Rechner als Drucker zu nutzen um z.B. einen Kassen-
 zettel auszudrucken.

                 Eingabemglichkeiten
                 ====================
Nach dem Aufruf tritt die Programmarbeit in den Hinter-
grund und es erscheint eine Taschenrechner-Tafel.
Das untere Tastenfeld nennt die mglichen Funktionen.

Die F-Tastenbelegung im Dezimalmodus:
-F1  ergibt das Quadrat der zuletzt eingegebenen Zahl.
-F2  ergibt den Kehrwert der letzten Zahl.
-F3  bildet den natrlichen Logarithmus der letzten
     Zahl. (10 : 2.302585)
-F4  liefert den Antilogarithmus. (1 : 2.718281)
-F5  ergibt die Wurzel der letzten Zahl.
-F6  zeigt den Sinuswert der letzten Zahl.
-F7  zeigt den Cosinuswert der letzten Zahl.
-F8  zeigt den Tangenswert der letzten Zahl.
-F9  nennt den Piwert 3.141592.
-F10 addiert/subtrahiert den aktuellen Mwst-Satz.

Daneben sehen Sie den Nummerikblock 0-9 zur Eingabe der
einzelnen Werte.

Der Punkt markiert die Dezimalstelle im Dezimalmodus.

Daneben werden die Tasten A-F gezeigt, fr die Eingaben
der Hexwerte.                     Nur Grobuchstaben

Im Binrzahlenmodus sind noch die Operatoren AND, OR,
XOR mglich.
ESC fhrt Sie wieder zum aufrufenden Programm zurck
und bergibt dem rufenden Feld das Rechenergebnis.
                      Statuszeile
                      ===========
ber dem Tastenfeld ist die Statuszeile mit 7
Mglichkeiten.
Die Wahl geschieht durch Eingaben des jeweiligen ersten
Buchstaben.                       Nur Grobuchstaben

Durch Druck der entsprechenden Taste wird der Modus
immer eins weiter geschaltet.

Unmittelbar darunter wird der eingeschaltete Modus
angezeigt.

Das erste Feld von links, (mit "M" bedient) erlaubt die
Zahlenartenwahl.
Sie knnen 4 Zahlensysteme whlen:
1. Dezimalzahl: Ist beim Start eingeschaltet.
2. Hexmodus: Eingabe 0-F
3. Binrmodus: Die Eingabe geschieht mit den Nr.Tasten
   0  u. 1. Zustzlich knnen hier noch die Bit mit Bit
   Verknpfungen  mit den Operatoren AND, OR, XOR aus-
   gefhrt werden.
4. Oktalmodus: Eingabe 0-7
   In den Moden 2-4 sind nur Ganzzahl-Rechenoperationen
   mglich.

Das zweite Statusfeld konvertiert die letzte Zahl, bzw.
wenn das Ergebnis ungleich Null ist, das Ergebnis.
Die Konvertierungsmglichkeiten:
 1. Celsius      :   Fahrenheit.
 2. Kilogramm    :   Libs
 3. Gramm        :   Karat
 4. Kilometer    :   Miles  (engl)
 5. Zentimeter   :   Inchs
 6. Liter        :   Gallons
 7. K/Kalorien   :   K/Joule
 8. Netto        :   Brutto   (14% Mwst)
 9. Wellenlnge  :   Frequenz
10. Zeit die Tages-Datumsparameter.

Das dritte Statusfeld erlaubt das Ausdrucken  von
Summierungen, nach Art einer Kassenliste.

Dieser Modus ist nur wirksam, wenn zuvor der
Summierungsmodus aktiviert wurde.

Nach dem Ende des Summierungsmodus wird der Druckmodus
automatisch zurckgesetzt.

Natrlich mu ein Drucker angeschlossen sein und
eingeschaltet werden.

Zunchst wird die Firma und das Datum gedruckt, dann
werden die einzelnen Summanden mit Nr. versehen und
ausgedruckt.

Druckart:
Nr.  +/-      Zahl
Nach drcken der ENTER-Taste wird das Ergebnis
gedruckt.
Das vierte Statusfeld, mit "R" bedient, gibt Ihnen die
Mglichkeit die Dezimalstellen des Ergebnisses zu
whlen.                       (Der Defaultwert ist 2.)

Das Fnfte Statusfeld schaltet den Summierungsmodus
ein. Hier sind nur plus und minus als Operator erlaubt.
Unter dem Statusfeld wird die Summandenzahl und die
Eingabe angezeigt.

Das sechste Statusfeld erlaubt das jeweilige Ergebnis
in positiv bzw. negativ-Form zuzeigen.
Diese Anzeige hat keinen Einflu auf das Rechen-
ergebnis.

Das siebte und letzte Feld erlaubt Ihnen bei
eingeschaltetem Binrmodus eine Bit mit Bit Ver-
knpfung von zwei Binrzahlen.
Ist hier ein Modus gesetzt so knnen Sie als Operator
NUR  "plus = +"  benutzen.

                     Eingabezeile
                     ============
ber Der Statuszeile ist die Eingabezeile.
Der Cursor befindet sich immer am Zeilenende.
Sie knnen so Ihre Eingabe genau verfolgen.
Die Zeile zeigt die letzten 70 Eingabezeichen.

Sie geben Ihre Zahlen und Operatoren ein, nach jedem
Operator wird das augenblickliche Ergebnis berechnet.
Das jeweilige Ergebnis erscheint darber im drei-
zeiligen Anzeigefeld.
Geben Sie ENTER oder "=" ein, so wird die Rechenoper-
ation beendet.

Die Eingabe ist den aktuellen Rechen- und Zahlenmoden
entsprechend vorselectiert.

                    Das Anzeigefeld
                    ===============
Das dreizeilige Anzeigefeld ist am oberen Bildschirm-
teil angeordnet, und zeigt in der dritten Zeile ganz
rechts, in allen Zahlenmoden, das aktuelle Rechener-
gebnis.
In den Zahlenmoden Hex, Bin, Okt wird auerdem am
linken Rand der quivalente Wert der anderen Zahlen-
systeme des Rechenergebnisses angezeigt.
Hier werden auch die konvertierten Werte ein-, zwei-,
oder dreizeilig angezeigt.

Auerhalb des Anzeigefeldes werden stndig angezeigt:
1. In der rechten unteren Bildschirmzeile im Dezi-
   malmodus der Hexwert der letzten Eingabezahl.
   In den anderen Zahlenmoden die integer Dezimalzahl.
2. In der Bildschirmmitte der unteren Zeile erscheint
   der IBM-ASCII-Wert der letzten Eingabezahl.
   Natrlich vorausgesetzt, da diese Zahl einen Wert
   zwischen 1 und 255 hat.
               Seriennummern-Verwaltung
               ========================
Die Serien-Nummern-Verwaltung, im folgenden S/Nr.
genannt, ist eine Business-Programm-Option.
Sie erlaubt Ihnen das Alter, (z.B technischer Gerte)
zu kontrollieren, damit die zuerst eingegangenen Gerte
auch zuerst ausgeliefert werden. (Ladenhter)

Viel wichtiger kann es sein den Verbleib dieser Gerte
selbstttig zu registrieren.(Garantie-Behandlung usw.)

Das heit: Die S/Nr. wird beim Wareneingang aufge-
nommen. Beim Warenausgang automatisch in das
Rechnungsformular und eine S/Nr.-Datei eingetragen.
Es kann bei spteren Kundenrckfragen, Garantie-, und
Seviceleistungen schnell der richtige Gertetyp
gefunden werden.


                Serien-Nummererfassung
                ======================
Haben Sie das Seriennummern-Modul erworben, markieren
Sie im Wareneingang die Artikel-Nr. deren S/Nr.
sie kontrollieren wollen mit einem [ S ].
Nach der Mengeneingabe erscheint die S/Nr.-Maske und
fordert genau die Menge von S/Nr..

Sie knnen je Eingabefeld bis zu 14 alphanummerische
Zeichen eingeben.

Ist Ihnen ausnahmsweise einmal eine S/Nr. nicht
bekannt, geben Sie ein Fragezeichen ein, denn irgend
etwas mssen Sie in jedes Feld eingeben, sonst kommen
Sie aus dieser Maske nicht raus.
Mit den Pfeil-Tasten bringen Sie die Lichtmarke zu den
einzelenen Eingabefeldern.
Sind alle S/Nr. erfasst, drcken Sie die ENTER-Taste.

Whrend das Programm die S/Nr. in aufsteigender Folge
sortiert und in eine Datei schreibt fahren Sie schn
fleiig mit der Wareneingabe fort.


               Seriennummern-Behandlung
               ========================
Bei der Rechnungslegung geschieht das S/Nr.-Verwalten
automatisch.
Wird eine Artikelnummer mit [ S ] eingegeben, sucht das
Programm, nach der Mengeneingabe, in der S/Nr.-Datei
genau die Zahl der kleinsten S/Nr. die zuerst einge-
geben wurden.
Damit ist weitgehend sichergestellt, da der frher
gelieferte und wahrscheinlich ltere Artikel zuerst zur
Auslieferung kommt.
Die gefundenen S/Nr. werden automatisch, nach der
Titelzeile ins Rechnungsformular eingefgt.

Der Cursor befindet sich im Rabattfeld und Sie fahren
fort mit der Aktualisierung der Rabatt-, Preis-, und
MWST-Daten.


ACHTUNG: Haben Sie sich bei der Mengenangabe eines
         S/Nr.-fhrenden Artikels vertan und sind die
         S/Nr. schon eingetragen, so mssen Sie die
         jeweiligen Zeilen mit der F4-Taste lschen
         AUCH die Serien-Nummernzeilen, damit diese
         S/Nr. spter nicht aus der Datei gelscht
         werden.

         Ein anderes Verfahren fhrt zu einer S/Nr.
         Falschbehandlung.

Die Seriennummernlisten werden bei dem Rechnungsdaten-
Speichervorgang aktualisiert.


                 Seriennummern whlen
                 ====================
Wollen Sie aus der S/Nr.-Liste eines Artikels ganz
bestimmte Nummern aussuchen?     Auch das ist mglich.

Dazu geben Sie die Artikel-Nr.  mit [ S ] ein, im
Mengenfeld die Liefermenge und danach
 HIER im Mengenfeld ein 'S'.
Es erscheint Die S/Nr.-Auswahlmaske mit den sortierten
Seriennummern.

Bringen Sie die Lichtmarke mit den Pfeil-Tasten zu den
gewnschten Nr. und drcken Sie die ENTER-Taste.

Dadurch wird diese Nummer gewhlt, das Feld gesperrt
und die Lichtmarke springt auf ein anderes Feld.
Das Spiel wiederholt sich bis die geforderte
Nummernzahl erreicht ist.

Es zeigt sich wieder die Rechnungsmaske.
Der Cursor ist im Rabattfeld, die folgenden Zeilen
enthalten die gewhlten Nummern.


                 Seriennummer lschen
                 ====================
Whrend der S/Nr.-Wahl knnen Sie S/Nr.-Gruppen
lschen.
Dazu bringen Sie die Lichtmarke zum Lschfeld im
unteren Bildrahmen und drcken ENTER.
Im Hilfsfeld erscheint die Lschbedienung fr ca. 6
Sekunden.
Nun bringen Sie die Lichtmarke zu der zulschenden
S/Nr. und drcken erneut die ENTER-Taste.

In diesem Fall werden alle S/Nr. des gleichen Typs
gelscht.

Zum Ausschalten des Lschmodus bringen Sie die
Lichtmarke aufs Lschfeld und drcken ENTER.


                     Konfiguration
                     =============

Nach der Programminstallation rufen Sie im Programm-
Selector das Konfigurierungs-Modul auf und legen die
einzelnen Parameter fest.
Das Modul ist im Anzeigewechselmodus aufgebaut und
erkrt sich weitgehend selbst.
Die gewnschte Einstellung wird mit den Pfeiltasten
Auf/AB zur Anzeige gebracht und ist damit aktualisiert.

1. Das Laufwerk der Datenablage
   Die Programm-Installation richtet auf der Festplatte
   fr die Programmteile das Unterverzeichnis 'Faktur'
   ein und dort fr die Daten-Ablage (Adressen, Waren-,
   Hilfsdateien) das UVerz.  '\FDAT\'.
   Wollen Sie die Datenablage einmal ndern, so nutzen
   Sie dieses Feld zur Ablage-nderung.
   Wird die von Ihnen gewnschte Laufwerkseinstellung
   einmal nicht angezeigt, so lschen Sie eine Anzeige
   und tragen Ihren Ablagewunsch ein. Den Syntax
   entnehmen Sie Ihrer Betriebssystembeschreibung.
   Die Anzeige ist aktualisiert.

2. Mengen-Rabattstaffelung
   Nutzen Sie das Mengenstaffel-Modul so geben Sie
   im ersten Feld die Saffelmengen ein (z.B. 1-5).
   Es knnen bis zu 12 Staffeln bercksichtigt werden.

   Im zweiten Feld die zur Staffelmenge gehrigen
   Prozentstze vom VK.
   Werden Abschlge gewhrt mssen Sie ein Minus (-)
   vor dem Prozentwert eingeben. (halbes Prozent = -.5)

   Gewhren Sie z.B. nur 3 Mengen-Staffeln mssen Sie
   die restlichen 9 mit Nullen auffllen.

3. Serien-Nummern-Modul-Aktivierung.
   Ist das Serien-Nr-Modul eingebaut, so kann es hier
   aktiviert/deaktiviert werden.

4. Hier geben Sie den jeweils aktuellen Mwst-Satz ein.

Die Eingaben knnen durch Aufruf des Konfigurations-
moduls jederzeit gendert werden.
ndern Sie die Datenablage mssen Sie natrlich auch
dort zuknftig Ihre Daten bereitstellen.


                       Glosarien
Berechnungsmodus des Rechnungbetrages ist Menge mal
Einzelpreis minus Rabatt mal Mwst/Wert, plus
Versandkosten mal Mwst/Wert, plus Zahlungszuschlag mal
Mwst/Wert mgliche Zahlungsarten

Es werden 16 Daten je Artikel gespeichert.
 1. Artikelnummer: 7stellig die ersten 6 sind Nummern-
                   positionen, die 7te Position mu ein
                   Buchstabe sein (ein "S" markiert
                   Seriennummern-Verwaltung bei dem
                   entsprechenden Options-Modul).

                   Bei der Ersterfassung luft eine
                   Artikel-Nummern-Vorgabe mit einer
                   10er Erhhung, damit knnen Sie
                   spter hnliche Artikelnamen
                   dazwischen schieben.
    Das Programm sortiert die Liste nach Titel und
    Artikel-Nr. Damit drfte auch spter eine zusammen-
    hngende alphabetische Liste gewhrleistet sein.
 2. Menge
 3. Bezeichnung: (Titel) Bis 30 Zeichen sind mglich.
 4. Einzelpreis  VK ohne Mwst
 5. Lager-Soll-Vorrat
 6. Bestellzahl
 7. Bestelldatum
 8. Gebindeart
 9. Lieferzeit
10. Warengattung
11. Lager-Nummer
12. Ust %
13. Lieferanten-Adr.Nr.
14. Lieferdatum
15. Preis EK ohne Steuer
16. Katalognummer des Lieferanten (max 16 Zeichen)

Folgende Zahlungsarten sind durch die Tasten <ALT + V>
oder <ALT + Z> whlbar:
   1. Vorauszahlung
   2. Bar
   3. Scheck
   4. Nachnahme
   5. Rechnung
   6. Bankeinzug
   7. Kreditkarte
   8. Bank
   9. Leasing
  10. Wechsel
Folgende 9 Versandarten sind mit den Tasten <ALT + V/Z>
whlbar:
   1. Selbstabholer
   2. U P S
   3. Post
   4. Spedition
   5. Bahn
   6. LKW
   7. Luftfracht
   8. Kundendienst
   9. Container
