
HINWEISE ZUM LERNPROGRAMM-LEXIKON (Prfversion 2.0 - April `93)

(c) Rainer Wagenhuser/Gaby Bauer
    Pfahlpltzchen 3, 8600 Bamberg (ab 1.7.93: 96049 Bamberg)
    Tel. 0951/24666 (berufl.) bzw. 0951/57993 (priv.)



A. ALLGEMEINE HINWEISE ZUM LEXIKON
B. GLIEDERUNG DER PROGRAMMBESCHREIBUNG UND -BEWERTUNG
C. BEDIENUNG DES MENSYSTEMS
D. BEDIENUNG DES DATEILISTERS


A.	ALLGEMEINE HINWEISE:

	Als Pdagogen waren fr unsere berufliche Praxis stndig auf der
	Suche nach unterhaltsamen und pdagogisch wertvollen Lernprogrammen 
	aller Art. Daher mchten wir interessierten Eltern und pdagogischen 
	Fachkrften diese Mhe ersparen und das	LERNPROGRAMM-LEXIKON als 
	Nachschlagewerk und Testmagazin	(Beschreibung und Bewertung) zur 
	Verfgung stellen.
	Darin werden die wichtigsten Elemente des jeweiligen Lernspieles
	bzw. -programmes ( Regeln, Bedienung, Bildschirmaufbau, usw.) 
	ausfhrlich beschrieben.

	Jeder "Programmtest" besteht aus ca. fnf bis zehn Bildschirmseiten, 
	welche auch ausgedruckt werden knnen, damit man sich z.B. Anleitung 
	und Tastaturbelegung neben den Bildschirm legen kann.

	Im Laufe der letzten Jahre wurden einige hundert Lernprogramme und
	-spiele im Sharewarebereich getestet, wobei bis zur Version 2.0
	mehr als 200 davon in dieses Lexikon aufgenommen werden sollen.
	Die brigen Programme werden vernachlssigt, da es sich um
	Produkte mangelhafter Qualitt handelt.

	Die hier vorliegende Prfversion des LERNPROGRAMM-LEXIKONS
	soll Ihnen einen Eindruck von unseren Testberichten vermitteln.
	Die Vollversion wird von mehreren Programmtestern stndig
	aktualisiert und erweitert und soll nahezu alle auf dem	Shareware-
	markt befindlichen Lernprogramme, welche ber ein angemessenes
	Qualittsniveau verfgen, grndlich unter die Lupe nehmen.

	Im Umfang ist die Prfversion eingeschrnkt. Es wird hier nur ein
	Ausschnitt der Programmtests (mit "*" gekennzeichnet) gegenber der
	wesentlich umfangreicheren Vollversion vorgestellt.
	Fr Ihre Entscheidung, ob sie das Programm nutzen und die 
	Vollversion beziehen mchten, reicht die vorliegende Fassung wohl 
	aus.



B.     GLIEDERUNG DER "TESTS" (10 Punkte-Schema):


	1. Programmname:
	 Name des Programms und Erscheinungsjahr der uns vorliegenden
	 Version


	2. Autor bzw. Autoren:
	 Name bzw. Namen des\der Programmierer\s bzw. der Firma


	3. Programmart:
	 Die Lernprogramme und -spiele werden idealtypisch in folgende 
	 Bereiche eingeteilt, wobei manche Zuordnungen problematisch sind, 
	 da es sich z.T. um "Mischformen" handelt:

		- Mathematikprogramme und -spiele
		- Rechtschreibprogramme und -spiele
		- bungsprogramme "Englisch"
		- Vokabeltrainer
		- Erdkunde/Geschichte
		- Chemie/Physik
		- Biologie/Umweltschutz
		- Vorschulprogramme/Wahrnehmungsfrderung
		- Memoryspiele
		- Quiz- und Ratespiele
		- Puzzles 
		- Malprogramme/Malbcher
		- PC-Wissen
		- Schreibmaschinen/Tastatur-Trainer
		- "Autorensysteme"/Erstellung von Lernprogrammen
		- "Lehrer-Tools"

	4. Mindestkonfiguration:
	 Angaben des Autors hinsichtlich des Graphikadapters bzw.
	 Bildschirms, z.T. auch bezgl. des bentigten Arbeitsspeichers 
	 und des  Steuerungsgertes (z.B. Maus)
	 Vor allem die erforderliche Graphikkarte ist hier von Bedeutung, 
	 damit der Anwender wei, welche Programme auf seinem System lauf-
	 fhig sind. Die Angabe "Mindestkonfiguration" gibt dabei den 
	 mindestens ntigen Adapter an, da ja die brigen aufwrts kompa-
	 tibel sind. Wenn also z.B. "Hercules" angegeben ist, luft das 
	 Programm natrlich meist auch auf CGA, EGA und VGA.


	5. Programmstart:
	 Hier wird der Name der "Bat bzw. Exe-Datei" angegeben, mit welcher
	 das Programm vom normalen Betriebssystem aus gestartet wird.
	 Auerdem werden zum Teil bestimmte "Parameter" angegeben, welche es
	 ermglichen, das Lernprogramm mit einer bestimmten Graphikkarte,
	 Geschwindigkeit o.. zu beginnen.


	6. Programmbeschreibung:
	 Dabei handelt es meistens um den lngsten Absatz. Zunchst soll
	 ein kurzer berblick ber das Programm gegeben werden, worauf 
	 detailliertere Erluterungen zum Programmverlauf bzw. den Regeln, 
	 zur Tastaturbelegung bzw. Steuerung, zum Bildschirmaufbau etc. 
	 erfolgen.
	 Es wird empfohlen, sich bei manchen Programmen diese Beschreibung
	 auszudrucken ("d" eingeben), damit man einen berblick ber die
	 wichtigsten Tasten bzw. Kommandos hat. Bei vielen Lernprogrammen
	 lohnt es sich, die "read.me"-Datei des Autors zustzlich
	 anzusehen, da im Lexikon oft nur ein berblick gegeben wird und
	 einige Details nachzulesen sind.


	7. Bestenliste:
	 Ist eine (abspeicherbare) "Highscore-Liste" vorhanden, in welche 
	 man seine Ergebnisse eintragen kann ? 
	 Hinsichtlich der Lern- und Spielmotivation ist dies von groer
	 Bedeutung.

	8. Bewertung:

	a.) Lern- und Spielmotivation:
	    Welchen Personenkreis spricht das Programm an ?
	    Kann das Lern- bzw. Spielprogramm eine langanhaltende Motivation
	    bieten ?
	    Wie ist es von unseren "Testkindern" beurteilt worden ?

	b.) Graphik:
	    Beurteilung der graphischen Darstellung und der bersichtlich-
	    keit

	c.) pdagogischer Wert:
	    Dieser Absatz ist fr ein Lernprogramm bzw. -spiel natrlich 
	    von besonderer Bedeutung. Es soll dargelegt werden, welche 
	    Fhigkeiten und Fertigkeiten mit dem Programm gefrdert werden.
	    Auerdem wird meist beschrieben, fr welche Altersgruppen das 
	    Programm vorwiegend geeignet ist.

	d.) Gesamtbewertung\Kritik:
	    Hier werden eine zusammenfassende Beurteilung des Lernprogrammes
	    bzw. -spieles, sowie kritische Anmerkungen und Verbesserungsvor-
	    schlge angegeben.
	    Auerdem erfolgt zum Teil ein Vergleich mit anderen Programmen 
	    des Genres.


	9. Unterschied Sharewareversion - Vollversion:
	 Welche Einschrnkungen bestehen bei der Prfversion gegenber der
	 Vollversion ? Welche zustzlichen Optionen bietet die Vollversion ?
	 Die Prfversion wird hier absichtlich "Sharewareversion" genannt, 
	 da sehr viele Prfversionen ber die meisten Mglichkeiten der 
	 Vollversion verfgen und sicher ber einen bloen "Prfcharakter" 
	 hinausgehen.


	10. Registriergebhr der Vollversion:
	 Angabe des Registrierungsbetrages der uns vorliegenden Version
	 (ohne Porto\Verpackungsgebhren etc.) in DM bzw. Dollar.



 C.     BEDIENUNG DES MENSYSTEMS (GSMEN von Gandke\Schubert):

	Die Steuerung erfolgt wahlweise mit Maus oder Tastatur.

	Tastatur:
	Man whlt mit den Richtungstasten (Pfeiltasten nach oben bzw. unten) 
	oder der Leertaste den gewnschten Menpunkt aus und drckt auf die
	Eingabetaste, um die Datei zu lesen. Alternativ dazu kann auch der 
	jeweils hervorgehobene Buchstabe eingegeben werden.
	Um ein Menfenster wieder zu schlieen, wird jeweils die
	Escape-Taste gedrckt. Wenn man diese im Hauptmen bettigt,
	erfolgt eine Abfrage, ob man das Programm beenden mchte. In
	diesem Fall mu "j" fr Ende eingegeben werden.

	Maus:
	linke Taste:	Menpunkt anwhlen
	rechte Taste:	Fenster schlieen

	Eine Installation auf Festplatte wird empfohlen, um das
	Programm zu beschleunigen und die Ladezeiten zu verkrzen
	("install" eingeben).

	wichtiger Hinweis: 
	Auf dem jeweiligen Speichermedium (Festplatte bzw. Diskette) mu 
	ausreichend Platz sein (ca. 50 KB), da nach Angaben des Autors 
	jedes geffnete	Fenster zustzlich 4 KB bentigt und zustzlich 
	temporre Dateien angelegt werden. Wenn dies nicht der Fall ist, 
	kann das Mensystem "abstrzen".
	Falls man das Programm von einer Diskette aus startet, mu man
	auerdem darauf achten, da diese nicht schreibgeschtzt ist, da 
	ansonsten keine "temporren" Dateien angelegt werden knnen.



D.      BEDIENUNG DES DATEILISTERS (NView von J. Frstner):

	Fr das Blttern im Text eignen sich entweder die Tasten
	PgUp\PgDn (bzw. Bild nach oben\unten) oder, wenn man  ein
	zeilenweises Scrolling bevorzugt, die Richtungstasten (Pfeiltasten
	oben\unten).

	Ein Ausdruck der Programmbeschreibung und -bewertung ist ber die
	Taste "d" mglich.
	Der Dateilister NView enthlt einen "Hilfebildschirm" (F1 oder "h" 
	drcken). Die Tastaturbelegung kann hier nachgelesen werden.

